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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

Nicht vergessen!

SO07.Mai

Auswärtsspiel gegen SG Altrich / Wengerohr-B II

FuPa Rheinland - News

  • 3:1 in Mülheim-Kärlich - Trier müht sich ins Pokalfinale
    Souverän sieht anders aus: Fußball-Regionalligist Eintracht Trier hat sich mit einem 3:1-Erfolg beim Sechstligisten SG Mülheim-Kärlich ins Endspiel des Rheinlandpokals gequält. 
  • Helbig wie Robben – nur von der anderen Seite
    Gewonnen hat der FSV Salmrohr zwar bislang erst ein einziges Mal in der Fremde – und das am dritten Spieltag der zur Neige gehenden Saison in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Trotzdem lässt sich erst recht nach dem jüngsten 1:1 beim zuletzt so auftrumpfenden FC Karbach (zehn Punkte in fünf Spielen) aktuell von einer gewissen Auswärtsqualität der abstiegsbedrohten Mannschaft von Trainer Michael Schmitt sprechen. Schließlich wurde nur eine der jüngsten vier Partien auf des Gegners Platz verloren.
  • Tarforst fertigt Leiwen ab - Morbach 3:1 - Mehring 1:3
    Zum Auftakt des 34. Spieltags musste der SV Leiwen-Köwerich im Derby auf Tarforst gegen den FSV eine 0:7-Klatsche hinnehmen und rutschte in der Tabelle erneut auf den letzten Rang ab. Am Samstag siegte Morbach mit 3:1 gegen Malberg und fuhr die Punkte 44 - 46 ein. Der SV Mehring verpasste es dagegen, seinen Vorsprung als Tabellenzweiter entscheidend auszubauen.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • "Nicht erstligawürdig!" Desaströser HSV am Boden

    Als sich die HSV-Profis in der Kurve bei den mitgereisten Fans für die Unterstützung bedanken wollten, wurden sie vom eigenen Angang mit einem lautstarken Pfeifkonzert bedacht.

    Zuvor hatte der vermeintlich unverwüstliche Hamburger SV einmal mehr mit einer katastrophalen Leistung beim 0:4 (0:2) im Kellerduell beim willensstarken FC Augsburg seine Fans verprellt und sich selbst wieder in größte Abstiegsgefahr gebracht.

    Die Highlights ab 22.30 Uhr in Bundesliga - Der Spieltag ab 22.30 Uhr im TV auf SPORT1

    "Ein rabenschwarzer Tag"

    "Das tut uns richtig weh. Wir haben zu wenig von dem gezeigt, was uns nach der Winterpause ausgezeichnet hat. Das ist enttäuschend", meinte Sportdirektor Jens Todt nach dem desaströsen Auftritt der Nordlichter bei Sky.

    "Der Gegner war griffiger und mit jeder Minute sind unsere Beine schwerer geworden. Wir suchen keine Ausreden, aber ich bin sicher, dass die Mannschaft wieder ein anderes Spiel zeigen wird. Ich spreche keinem unserer Spieler ab, alles gegeben zu haben. Wir haben es nach wie vor in der eigenen Hand. Das war heute ein rabenschwarzer Tag."

    Dennoch erklärte Todt, dass der HSV in dieser Saison "schon in schwierigeren Situationen gesteckt" habe.

    Derweil wurde HSV-Verteidiger Mergim Mavraj deutlicher: "Augsburg wollte es viel mehr. Das war nicht erstligawürdig. Wir reden immer von Grundtugenden. Es ist unerklärlich, wir haben kein gutes Gesicht gezeigt. Wir sind überhaupt nicht in die Zweikämpfe gekommen, jeder sollte sich an die eigene Nase packen."

    Drei Spieltage vor dem Saisonende steht der HSV auf dem Relegationsplatz.

    Altintop schnürt Doppelpack

    Zudem weisen die Hamburger im Vergleich mit den punktgleichen Konkurrenten Mainz 05 und VfL Wolfsburg (33) die schlechtere Tordifferenz auf. "Wir haben schon andere Rückschläge weggesteckt und müssen im nächsten Spiel das Bestmögliche abliefern, wir sind noch im Spiel", konstatierte Hamburgs Trainer Markus Gisdol.  (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

    Für Augsburg kam nach Treffern von Halil Altintop (28. und 42.), Philipp Max (76.) und des kurz zuvor eingewechselten Raul Bobadilla (85.) der erst dritte Sieg aus den vergangenen zwölf Spielen gerade noch zur rechten Zeit:

    Vor den anstehenden schweren Partien in Gladbach, gegen Dortmund und in Hoffenheim haben die Schwaben (35 Punkte) nun zwei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz und sechs auf den ersten Abstiegsplatz. Der HSV spielt noch gegen Mainz, auf Schalke und gegen Wolfsburg, ihm droht die dritte Relegation seit 2014.  (Ergebnisse und Spielplan)

    "Wir hatten vor dem Spiel ein super Gefühl. Aber dass wir das so umsetzen, ist unglaublich. Das ist der Wahnsinn", sagte ein überglücklicher FCA-Manager Stefan Reuter nach dem Schlusspfiff bei Sky und fügte hinzu: "Wichtig ist, dass jetzt der Glaube innerhalb der Mannschaft bestehen bleibt."

    Gregoritsch entgeht Platzverweis

    Vor dem Spiel hatte Augsburgs Angreifer Alfred Finnbogason betont: "Es ist ein Finale für uns und für Hamburg." Die Bedeutung der Begegnung schien den Hamburgern aber entgangen zu sein. Sie waren erschreckend passiv, fahrig und zögerlich, auch die ersten Augsburger Chancen waren kein Weckruf für sie, die Gegentreffer die logische Folge.

    Und die Gäste hatten auch noch großes Glück, dass Michael Gregoritsch nach einem rotwürdigen Foul an Dominik Kohr (45.) nur Gelb von Schiedsrichter Manuel Gräfe sah. (Der Tabellenrechner der Bundesliga)

    Hamburgs Ersatz-Ersatz-Torwart Tom Mickel verhinderte bei seinem zweiten Bundesliga-Einsatz nach einem 3:1 im Mai 2016 beim FC Augsburg ein noch schlimmeres Debakel. Der FCA war nach fahrigem Beginn deutlich aktiver und leidenschaftlicher - und hätte noch höher gewinnen können, wäre da nicht der Stellvertreter der verletzten Rene Adler und Christian Mathenia gewesen.

    Mickel war noch bester Spieler einer Mannschaft, die phasenweise apathisch wirkte und auch in der zweiten Halbzeit kein entschlossenes Aufbäumen erkennen ließ.

  • Bayern-Profis feiern bis in den Morgen

    Carlo Ancelotti drückte Karl-Heinz Rummenigge ein zärtliches Küsschen auf die Wange, dann schnappte sich Kapitän Philipp Lahm im roten Meistershirt das Megafon und gab nach dem letzten Titelgewinn seiner Karriere den Startschuss zu einer spontanen Party.

    Als die Bayern Münchens Stars ihre 27. Meisterschaft mit einer 6:0 (3:0)-Gala beim VfL Wolfsburg unter Dach und Fach gebracht hatten, ließen sie es im angemessenen Stile eines Rekordchampions krachen - und wischten zumindest zeitweise den Frust über das enttäuschende Abschneiden in Champions League und Pokal beiseite.

    "Wenn sie keinen Gin-Tonic in der Kabine haben, nehme ich nichts", sagte Mats Hummels schon kurz nach dem Abpfiff breit grinsend. Zwar sollte sich die Sehnsucht des Weltmeisters nach einem kalten Mischgetränk in Wolfsburg noch nicht erfüllen. Auf die obligatorische Bierdusche nach dem Spiel verzichteten die Bayern dieses Mal. In der Kabine gab es nur eine Kiste Paulaner und eine Flasche Champagner.

    Im Flieger ging es los

    Im Charterflieger zurück nach Bayern wurde die Stimmung dann ausgelassener, erste Lieder wurde angestimmt. Gefeiert wurde mit Dosenbier und Pizza vom Lieferdienst. Und in der Nacht gab es dann noch eine interne Feier im Lokal von Promi-Koch Alfons Schuhbeck in der Münchner Innenstadt. Auch das italienische Trainer- und Betreuerteam war im Feiermodus: Gemeinsam wurde gegen drei Uhr "O Sole Mio" geschmettert, Italien-Kenner Rummenigge sang lauthals mit.

    Der Bayern-Boss hatte das erste Meisterbier noch während des Spiels auf der Tribüne gekippt. "Wir sind total happy! Wir haben nicht diesen arroganten Anspruch, jedes Jahr das Triple zu gewinnen", erklärte Rummenigge.

    Rafinha als Feierbiest

    Anschließend begossen die Bayern bis in die frühen Morgenstunden im Münchner Nachtleben ihre fünften Titel in Folge. Dabei zeigte sich ein Spieler besonders in Feierlaune. Rafinha ließ es sich nicht nehmen und nahm fast die gesamte Feier als Video auf und zeigte dieses dann auf Instagram. Morgens um sieben filmte sich der Brasilianer zuhause halb nackt mit nachgemachter Meisterschale und Sektglas in der Hand.

  • Comans irre Titelserie hält an

    Kingsley Coman und Meisterschaften - das scheint zu passen. Als er zur Saison 2015/16 zu den Bayern wechselte, holte er gleich den Titel. Mit dem 6:0-Sieg gegen Wolfsburg am Samstag folgte Meisterschaft Nummer zwei.

    Doch der 20-Jährige war auch vor seiner Bayern-Zeit schon ein Titelhamster. 2013 - nach seinem Profi-Debüt für Paris Saint-Germain - wurde er gleich französischer Meister. Und auch im Jahr darauf war er mit PSG erfolgreich.

    Anschließend führte ihn sein Weg zu Juventus Turin, wo er die dritte Meisterschaft in Serie gewann. Es folgte seine Bayern-Zeit - gekrönt mit, Coman ist es gewohnt, den Meisterschaften vier und fünf seiner Karriere. Und kein Ende in Sicht...

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  • Strunz prangert Wolfsburg wegen Kruse an

    Bremens Max Kruse ist derzeit der Mann der Stunde in der Bundesliga.

    Zehn Tore in den letzten acht Spielen lassen Werder Bremen sogar von Europa träumen, dabei steckte man von Saisonbeginn an eigentlich permanent im Abstiegskampf.

    Sehr wahrscheinlich, dass der Ex-Wolfsburger im Sommer sogar für das DFB-Team beim Confed Cup stürmt, Jogi Löw lobte den Bremer zuletzt. Und das, obwohl Kruse nach diversen Negativschlagzeilen und einer Horrorsaison beim VfL fast schon abgeschrieben war.

    Strunz: "Umgang mit ihm ist anders"

    Für seinen Ex-Berater Thomas Strunz sind die Gründe für den Aufschwung klar: "Der Umgang mit ihm ist in Bremen anders als beim VfL. Diese Freiheit gab es in Wolfsburg für ihn nicht", so Strunz im Volkswagen Doppelpass.

    Was der SPORT1-Experte meint: "Dort sind viele Dinge versucht worden, zu reglementieren, die ihn dann auch persönlich eingeschränkt haben. Das fing damit an, dass er kein Nutella mehr essen durfte und die ganzen Ansagen, die total lächerlich sind. Er ist ein herausragender Spieler und das zeigt er jetzt.“

    In das gleiche Hörn bläst Werders Kapitän Clemens Fritz: "Man muss ihm seine Freiheiten lassen. Es hat uns sehr wehgetan, dass er lange verletzt war. Er ist ein Spieler, der in der Mannschaft einen Unterschied machen kann.

    Der 29-jährige Neuzugang fehlte Werder die ersten zehn Spiele wegen einer Außenbandverletzung im Knie, damals standen die Bremer auf dem Relegationsplatz.

  • Rebbe: Darum ist Wolfsburg so schlecht

    Nach der 0:6-Heimpleite des VfL Wolfsburg gegen Meister Bayern München stehen die Niedersachen nur noch einen Punkt vor dem Relegationsrang. (Bundesliga: Die Tabelle)

    Bei den Wölfen geht spätestens jetzt die große Abstiegsangst um.

    Rebbe klagt: "Wir schießen keine Tore"

    Auch unter dem dritten Trainer der Saison, Andries Jonker, blieb vieles beim alten beim VfL. Im Volkswagen Doppelpass sprach Sportdirektor Olaf Rebbe über die Probleme in dieser Saison.

    "Wir hatten einen unruhigen Sommer. Der Hauptgrund ist aber, dass wir keine Tore schießen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Zuhause lassen wir zu viele Punkte liegen. Das fehlt uns jetzt."

    Der junge Kader wird vor allem jetzt im Abstiegskampf zum Problem: "Wir wünschen uns alle Stabilität. Wir wollen die Jungen einbauen, aber es ist eben schwer sie zu entwickeln, wenn man gegen den Abstieg spielt.“

    Rebbe verspricht Klassenerhalt

    Dennoch glaubt Rebbe weiter an den Klassenerhalt: "Ich denke, dass wir auf einem guten Weg sind, auch wenn sich das nach so einer Niederlage komisch anhört. Die Mannschaft ist gefestigt unter Jonker und glaubt an sich."

    Der 38-Jährige, der das Amt von Vorgänger Klaus Allofs übernahm, verspricht: "Unter der Führung von Andries Jonker und Olaf Rebbe steigt der VfL Wolfsburg nicht ab! Wir müssen jetzt an uns glauben, weil wir wen Klassenerhalt schaffen wollen, alles andere zählt nicht."

    SPORT1-Experte Thomas Strunz ist vom Wolfsburger Weg überzeugt: "Es darf keinen Zweifel geben. Und mein Gefühl ist, dass keiner einen Zweifel daran hat, dass Wolfsburg in der Liga bleibt. Der VfL hat die Qualität und die nervliche Stärke, dass sie die Ruhe behalten, die zwei Punkte zu holen, die ausreichend sind."

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