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17.04.2016 19:37 Uhr

Glückwunsch Flußbach

08.05.2016

1FC 05 Bergweiler
1SV Türkgücü Wittlich II

Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Tennis.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Dafür müssen wir auch im Verein neue Wege bestreiten und suchen somit heute schon den Weg der Kooperation mit der Grundschule in Hupperath und der KiTa in Bergweiler.

Wir werden Sie hier zukünftig über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer immer gut besuchten Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Tönnies: Stiftung für neues Museum

    Klub-Boss Clemens Tönnies hat den Bau eines neuen Museums für Schalke 04 angekündigt.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende des Bundesligisten, der am Sonntag auf der Mitgliederversammlung in dem Gremium bestätigt wurde, kündigte zu diesem Zweck die Einrichtung einer Stiftung an.

    Das Museum soll in direkter Nachbarschaft zur alten Schalker Heimat, der Glückauf-Kampfbahn, entstehen. Das ganze Areal rund um die Kampfbahn, die sogenannte Schalker Meile in Gelsenkirchen Mitte, solle laut Tönnies von der Stiftung profitieren.

    "Dort liegt ein unglaublicher, emotionaler Schatz, der in der Bundesliga seinesgleichen sucht", sagte Tönnies: "Dafür nehmen wir Geld in die Hand." 

  • S04: Tönnies bleibt im Aufsichtsrat

    Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies ist auf der Mitgliederversammlung des FC Schalke 04 mit 5367 Stimmen in das Kontrollgremium wiedergewählt worden.

    Der 60-Jährige konnte einen weiteren Erfolg verbuchen: Auch sein Vertrauter Peter Lange erhielt wieder einen Platz im Aufsichtsrat und sogar 317 mehr Stimmen als der Vorsitzende.

    Die Tönnies-Gegner Andreas Goßmann (1680 Stimmen) und Michael Stallmann (2565 Stimmen) scheiterten dagegen mit ihrem Versuch, in das Gremium zu kommen und die Opposition zu stärken.

    Pfiffe und Applaus für Tönnies

    Tönnies nahm die Wahl an und gab sich auf der Veranstaltung kämpferisch: "Ich möchte mich um die kümmern, die in der Tabelle vor uns stehen und nicht um die, die hinter uns stehen." Er wurde von einem Teil rund 10 000 Anwesenden ausgepfiffen, die Stimmung war jedoch nicht aggressiv.

    Im Vorfeld der Versammlung gab es eine Schlammschlacht. "Ob es Gewinner gab, das weiß ich nicht. Verlierer des Ganzen war unser FC Schalke 04", sagte Finanzvorstand Peter Peters.  

    Es war die Rede davon, dass die Aufsichtsratsmitglieder Axel Hefer, Andreas Horn und Thomas Wiese geplant hatten, Tönnies zu stürzen.

    "Brauchen keinen Häuptling"

    Horn wies diese Vorwürfe im Gespräch mit SPORT1 zurück, sparte aber nicht mit Kritik am Aufsichtsratschef. "Wir brauchen keinen Häuptling im Aufsichtsrat", sagte der Arzt.

    "Ein Aufsichtsratsvorsitzender soll sich im Hintergrund halten, das steht auch so in unserer Satzung. Nicht von ungefähr kennt man von fast keinem anderen Bundesligaklub den Namen des Aufsichtsratsvorsitzenden." Die Tönnies-Gegner dürften die Wahl als eine Niederlage ansehen.

    Seit 22 Jahren im Gremium

    Der milliardenschwere Fleischfabrikant aus Rheda-Wiedenbrück gehört seit 22 Jahren zum Aufsichtsrat, seit 15 Jahren führt er ihn an. Tönnies, der den Verein mehrfach mit Eigenmitteln aus der Klemme geholfen hat und zuletzt auch für die Verpflichtung der neuen sportlichen Leitung mit Trainer Markus Weinzierl und Manager Christian Heidel verantwortlich zeichnete, ist auch innerhalb des Aufsichtsrats umstritten.

  • Wolfsburg macht Bruma-Deal perfekt

    Der VfL Wolfsburg hat einen Nachfolger für den zum Ligarivalen Schalke 04 gewechselten brasilianischen Innenverteidiger Naldo gefunden.

    Abwehrspieler Jeffrey Bruma kommt vom niederländischen Meister PSV Eindhoven und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021.

    Über die Transfermodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Die Ablösesumme für den Nationalspieler soll aber bei rund 15 Millionen Euro liegen.

    "Er kommt mit dem Selbstvertrauen einer gewonnenen Meisterschaft zu uns, zudem kennt er aus seiner Zeit beim Hamburger SV die Bundesliga und kann bereits internationale Erfahrung vorweisen. Wir sind uns sicher, dass er schnell ein wichtiger Eckpfeiler in unserem Kader werden wird", sagte VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs.

    43 Einsätze für den HSV

    Der 24-Jährige kam von 2011 bis 2013 als Leihspieler beim Hamburger SV auf 43 Einsätze, bei denen er vier Tore erzielte. "Wir bekommen einen Innenverteidiger von internationaler Klasse, davon konnten wir uns in den Duellen gegen Eindhoven in der zurückliegenden Champions League-Saison selbst überzeugen. Trotzdem glauben wir, dass Jeffrey beim VfL seine Entwicklung noch einmal vorantreiben kann", sagte Trainer Dieter Hecking.

     

    Bruma, vierter Neuzugang der Niedersachsen, erklärte: "Seit meiner Zeit beim Hamburger SV war für mich klar, dass ich noch einmal in der Bundesliga spielen möchte, denn sie gehört zu Europas Top-Ligen".

  • Keine Topstars für den Hamburger SV

    Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender beim Hamburger SV, hat erneut bekräftigt, dass Geldgeber Klaus-Michael Kühne bei zukünftigen Transfers kein Mitspracherecht hat.

    "Neue Spieler müssen ins sportliche Konzept und die wirtschaftliche Gesamtlage passen. Die Entscheidung treffen wir", sagte der Klubboss bei der Mitgliederversammlung des HSV e.V. am Sonntag.

    Gleichzeitig bremste der 52-Jährige die Erwartungen, dank der angekündigten Finanzspritzen des Logistik-Milliardärs sei ein sofortiger sportlicher Höhenflug programmiert: " Wer glaubt, dass wir in Millionen schwämmen und Topstars verpflichten, den muss ich enttäuschen. Wir werden den Kader gezielt verstärken."

    Pinkfarbene Trikots

    Beiersdorfer bestätigte auch, dass die Profis der Norddeutschen in der kommenden Spielzeit in pinkfarbenen Trikots auflaufen werden, seit Tagen wird darüber in der Hansestadt kontrovers diskutiert.

    Der Ex-Nationalspieler hat dazu eine klare Meinung: "Das Trikot ist wunderschön. Ich glaube, Ihr werdet es alle gut finden."

    Mitglieder bleiben zuhause

    Das Interesse an der HSV-Mitgliederversammlung war so gering wie noch nie. Nur 204 der etwa 75.000 Vereinsangehörigen verfolgten die Veranstaltung im Hamburger Congress Centrum.

    Sie entlasteten das Präsidium ungeachtet eines Fehlbetrages von knapp 1,9 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2014/2015 mit großer Mehrheit.

  • Subotic gibt BVB-Abschied bekannt

    Innenverteidiger Neven Subotic wird den Bundesligisten Borussia Dortmund nach acht Jahren höchstwahrscheinlich verlassen. Der frühere serbische Nationalspieler veröffentlichte bei Facebook am Sonntag eine Art Abschiedsbrief, ohne explizit die Trennung zu bestätigen oder sein Ziel zu nennen.

    Sein Berater Frieder Gamm sagte dem SID: "Es gibt unterschiedliche Optionen, die wir prüfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er ein anderes Trikot als zuvor tragen wird, ist schon ziemlich hoch. Seine Rolle war nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte, auch durch die Ansichten von Trainer Thomas Tuchel."

    Subotic: "Geld nicht auf der Bank verdienen"

    Subotic beklagt insbesondere sein Reservistendasein in der vergangenen Saison. "Ich möchte mein Geld nicht auf der Bank verdienen, sondern ein aktiver Teil einer Geschichte sein, wie ich es bis zum letzten Jahr war", schrieb er. 

    "Ich habe gemerkt, dass meine Liebe zum Fußball und einer aktiven Rolle auf dem Platz zu groß ist, um das Geschehen nur von außen betrachten zu dürfen." Er wolle das Gefühl haben, "auf dem Platz gebraucht zu werden, alles für meinen Verein geben zu können. Darüber mache ich mir gerade meine Gedanken". Der BVB, zu dem er 2008 für 4,5 Millionen Euro vom FSV Mainz 05 gewechselt war, werde immer sein Herzensverein bleiben.

    Subotic war einer der Wunschspieler von Dortmunds Ex-Trainer Jürgen Klopp, unter dem er schon zuvor bei Mainz gespielt hatte.

    Subotic unter Tuchel nur zweite Wahl

    Mit der Borussia gewann Subotic, der über Jahre gemeinsam mit Mats Hummels die Stamminnenverteidigung bildete, 2011 und 2012 die Deutsche Meisterschaft und 2012 den DFB-Pokal. Bei den Dortmundern avancierte er zudem zum Nationalspieler - 2009 bestritt er sein Debüt für Serbien.

    Unter Thomas Tuchel spielte Subotic in der vergangenen Saison allerdings kaum eine Rolle. Auch verletzungsbedingt kam der Serbe nur auf sechs Bundesliga-Einsätze. In der UEFA Europa League absolvierte er fünf Spiele. Den Platz neben Hummels vertraute Tuchel stattdessen größtenteils dem Griechen Sokratis an.

    Angeblich sind der VfL Wolfsburg und der FC Liverpool an einer Verpflichtung interessiert. Subotics Vertrag beim BVB läuft Mitte 2018 aus.

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