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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Trier erhält sich Mini-Chance auf Aufstiegsrelegation
    Neunter Heimsieg in Folge, zu Hause seit 604 Minuten ohne Gegentor, eine Mini-Möglichkeit zur Qualifikation für die Aufstiegsrelegation erhalten: Der 2:0-Arbeitssieg von Eintracht Trier gegen den TSV Emmelshausen war gleich mehrfach wertvoll. Viele Phasen der ersten Halbzeit vor 754 Zuschauern im Moselstadion waren allerdings zäh. Trier verbuchte mehr Ballbesitz und ein klares Plus bei den Torabschlüssen – doch es fehlten Präzision und Cleverness. Nach einer
  • Anpfiff zum (wohl) letzten Heimspiel
    Eins steht schon mal fest: Über vermeintlich zu großen Druck von außen wird sich Eintracht Trier in der nächsten Saison nicht beschweren dürfen – den erzeugen die Spieler schon selbst. Jüngstes Beispiel: Christoph Anton, der wie Tim Garnier seinen Vertrag bis 2021 verlängert hat, kommentierte sein Bleiben unter anderem mit den Worten: „Es muss jetzt das Ziel des ganzen Vereins und des Umfelds sein, in der kommenden Saison
  • Nur noch einen Punkt von der Meisterschaft entfernt
    Kurz vor dem Wiederaufstieg in die B-Klasse stehen die Vereinigten aus Feusdorf und Esch. Nach dem Patzer des Konkurrenten aus Neunkirchen-Steinborn II, der am Sonntag mit 2:4 in Kirchweiler verlor, kann das Team von Taner Aslan am Sonntag bereits nach einem Unentschieden in Struth die Sektkorken knallen lassen.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Fix! Schalke verpflichtet Reschke

    Nun ist es fix. Der FC Schalke 04 verpflichtet Michael Reschke. Der 61-Jährige wird ab dem 1. Juni die neu geschaffene Position des Technischen Direktors bei den Königsblauen übernehmen.

    Der frühere Sportvorstand des VfB Stuttgart erhält einen Vertrag bis 2022 und soll sich unter anderem um die Neustrukturierung der Scouting-Abteilung und die Kaderplanung kümmern.

    "Als Technischer Direktor kann Michael Reschke seine großen Stärken passgenau auf Schalke einbringen: er ist durch seine jahrzehntelange Arbeit im Profibereich auf nahezu allen Ebenen hervorragend vernetzt. Dazu besitzt er großes Fachwissen und Erfahrung - gerade im Bereich der Personalplanung im Profibereich", erklärte Sportvorstand Jochen Schneider in einer Pressemitteilung.

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    Mehr Infos in Kürze. 

  • Eigentlich ist Kovac unfeuerbar

    Zuletzt entstand ein bisschen der Eindruck, als wären die entscheidenden Wochen der Fußball-Saison in Hollywood gescriptet worden.

    Die völlig verrückten Champions-League-Halbfinals, der 33. Spieltag, der der Bundesliga das ersehnte Titelduell zum Saisonabschluss einbrachte - und dann auch noch dieses märchenhafte Ende, als ausgerechnet Franck Ribéry und Arjen Robben die letzten Tore zur siebten Bayern-Meisterschaft in Folge schießen durften.

    Doch Fußball ist eben kein Kino. Einer der Hauptdarsteller dieser wirklich außergewöhnlich verrückten Bundesliga-Saison wartet nämlich immer noch auf sein Happy End. Oder überhaupt mal auf irgendein Ende.

    Dass Niko Kovac nach der besten Rückrunde der Vereinsgeschichte und einer selten gesehenen Aufholjagd in der Liga immer noch nicht sicher weiß, ob er auch kommende Saison noch Trainer des FC Bayern sein wird, ist mit gesundem Menschenverstand nur noch sehr schwer zu erklären.

    "Dass man selbst im Erfolgsfall als Trainer damit rechnen muss, entlassen zu werden, ist schon eine neue Ebene. Wie soll das weitergehen?", fragte Kovacs Kollege Dieter Hecking, der seinerseits nach Platz 5 mit Borussia Mönchengladbach seinen Hut nehmen muss. Die Borussia war vorige Saison übrigens Neunter. Die Steigerung in Punktausbeute und Platzierung hat Hecking aber auch nichts geholfen.

    Das Fehlen einer attraktiven Spielidee wurde beiden Trainern häufiger vorgeworfen. Der Glaube fehle, dass die Coaches eine ambitionierte Mannschaft noch weiter nach oben führen können. Was für Hecking schon schwer zu verdauen sein wird, dürfte Kovac fast zur Verzweiflung bringen.

    Der frühere Bundestrainer Berti Vogts hat es einmal so formuliert: "Wenn ich übers Wasser laufen könnte, würden meine Kritiker sagen: 'Nicht mal schwimmen kann er'".

    Die inhaltliche Kritik an Kovac ist nicht komplett aus der Luft gegriffen. Dass im Bayern-Kader nicht alle happy sind mit der Spielphilosophie des Trainers, ist nicht verwunderlich, aber im Profi-Fußball auch nichts Besonderes. Ganz besonders wird Kovac die Einstellung seines Teams beim Ausscheiden in der Champions League gegen den FC Liverpool vorgehalten. Das lässt sich aber nur durch Hybris erklären.

    Der Rekordmeister hat ein Spiel verloren gegen die Mannschaft, die zum zweiten Mal in Folge im Champions-League-Finale steht und die Pep Guardiola und Manchester City in der Premier League einen noch nie gesehenen Zweikampf geliefert hat. Ach ja, den FC Barcelona hat sie auch noch 4:0 geschlagen. Kovac eine Niederlage gegen diesen FC Liverpool dauerhaft als Makel anzuhängen, ist übertrieben.

    Seit dem Traum-Jahr 2013 gibt es diese verzerrte Erwartungshaltung rund um den FC Bayern, dass nur noch das Triple gut genug ist. Eine Leistung, die der Klub in seiner über 120-jährigen Geschichte ein einziges Mal vollbracht hat, wird zum neuen Standard erhoben. Daran muss sich ein Trainer die Zähne ausbeißen.

    Es gibt auf diesem Niveau keine Garantien. Pep Guardiola hat die Bayern nicht ins Champions-League-Finale gebracht (Manchester City übrigens auch nicht). Carlo Ancelotti hat es nicht geschafft. Und selbst, wenn sie Jürgen Klopp irgendwie aus Liverpool loseisen könnten, hätten sie den Platz im Endspiel nicht fix gebucht.

    Da wäre es doch nur angemessen, dem noch relativ jungen Trainer Kovac noch eine weitere Chance zu geben, sich auf allerhöchstem Niveau zu beweisen. Die Ereignisse vom Samstagnachmittag machen es den Bayern-Verantwortlichen zumindest schwerer, eine mögliche Trennung zu erklären. Die Fans haben ein klares Bekenntnis abgegeben und die Hausaufgabe jedes Bayern-Trainers hat Kovac mit dem Titelgewinn auch erfüllt, trotz schwieriger Voraussetzungen.

    "Wenn man ein Jahr des Umbruchs mit der Meisterschaft abschließen kann, dann kann einem um die Zukunft des FC Bayern nicht bange sein", sagte Präsident Uli Hoeneß am Samstag.

    Anders formuliert: Wenn schon in diesem Jahr niemand die Titel-Serie der Bayern brechen kann, dann in den kommenden Jahren ganz bestimmt auch nicht. Auch das spricht dafür, dass die Bosse Kovac jetzt eigentlich gar nicht mehr entlassen können.

    Aber was ist in diesen filmreifen Wochen schon normal?

  • So lief die Meisterfeier des FC Bayern

    Mit dem 5:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt sicherte sich der FC Bayern die siebte Deutsche Meisterschaft in Folge. Nachdem der Rekordmeister bereits in der Allianz Arena gefeiert hatte, ging es im Anschluss am Münchner Nockherberg weiter. 

    Auf dem Balkon des Bayern-Sponsors zeigten sich Spieler und Verantwortliche den 2.000 geladenen Bayern-Fans. Vor allem Rafinha und Ribery, die beide neben Arjen Robben ihren Abschied feierten, ließen sich feiern.

    Auch Spaßvogel Thomas Müller erfreute die Anhänger mit lockeren Sprüchen. Niklas Süle, der bereits in der Mixed Zone mit Champagnerglas zu sehen war, griff leicht beschwipst zum Mikrofon. 

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    Boateng nicht auf der Party

    Meistertrainer Niko Kovac wollte, genau wie Hasan Salihamidzic, auf dem Balkon nicht im Rampenlicht stehen. Beide hielten sich im Hintergrund. Nicht zu sehen war zudem Jerome Boateng. Der Verteidiger verschwand bereits in der Arena als Erster vom Rasen und wurde anschließend nicht mehr gesehen.

    Nach der Party mit den Fans ging es für Spieler und Verantwortliche im Inneren weiter. Auf dem Podium ergriff Karl-Heinz Rummenigge das Mikrofon und lobte vor allem die drei scheidenden Profis. "Die Verbindung Franck Ribery und der FC Bayern wir nie enden", betonte der Vorstandsvorsitzende und erntete ein Küsschen des Franzosen.

    Auch für Rafinha hatte Rummenigge warme Worte übrig. "Jeder Mitspieler hat gesagt, Rafinha war der wichtigste Spieler in der Kabine."

    Cee-Lo Green heizt den Bayern ein

    Als der offizielle Teil beendet war, wurde dann die Tanzfläche eröffnet. 

    Der amerikanische Hip-Hop-Star Cee-Lo Green heizte ordentlich ein. Auch ein eigens für die Münchner kreierter Rap-Song schallte durch den Raum.

    Für die Fans im Außenbereich zeigten sich vereinzelt Spieler und Verantwortliche und erfüllten Foto- und Autogrammwünsche. So wurde unter anderem Hermann Gerland und Arjen Robben im Biergarten gesichtet. Mats Hummels, der Ehefrau Cathy vorzeitig zum Taxi brachte, beglückte ebenfalls einige Anhänger.

    Am Sonntag und Montag ist beim Rekordmeister Erholung angesagt, ehe am Dienstag die Vorbereitung auf das Pokalfinale beginnt.

  • Rangnick und Effenberg im CHECK24 Doppelpass

    Lange nicht mehr bot die Bundesliga am letzten Spieltag noch so viel Spannung: Während im Abstiegskampf alles geklärt war, fiel am Samstag die Entscheidung über die deutsche Meisterschaft. Auch um die internationalen Plätze wurde noch gekämpft.

    Moderator Thomas Helmer diskutiert über das Bundesliga-Finale mit dem Leipzig-Trainer Ralf Rangnick.

    Außerdem zu Gast im Hilton Munich Airport Hotel sind Christian Falk (Sport Bild), Marco Fenske (Sportbuzzer) und die SPORT1-Experten Stefan Effenberg und Marcel Reif. Als Co-Moderatorin des beliebtesten Fußballtalk Deutschlands ist Ruth Hofmann im Einsatz.

    Der CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Simulcast-Livestream auf den digitalen SPORT1 Plattformen sowie komplett via Facebook Live zu sehen und steht kurz nach Sendungsende zudem als Video-on-Demand in der SPORT1-Mediathek sowie als Podcast zur Verfügung.

    Neu ist der Liveblog zum CHECK24 Doppelpass auf SPORT1.de. Hier werden die Zuschauer ab Sendungsbeginn aktuell und unterhaltsam über den Fußballtalk informiert und können über die Kommentarfunktion mitdiskutieren.

  • Zukunft klar? Wie Kovac sein Gespräch mit den Bossen deutet

    Trainer Niko Kovac hat sich nach dem Meistertitel mit dem FC Bayern München deutlich zu seiner Zukunft beim Rekordmeister geäußert.

    Zu den ständigen Spekulationen um seine Zukunft sagte der Kroate bei Sky: "Ich habe im Hintergrund andere Informationen und ich bin davon überzeugt, dass es weitergeht. Sie können mir glauben, dass das Informationen aus erster Hand sind."

    Auf die Nachfrage, ob ihm also Präsident Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge gesagt hätten, dass er nächste Saison auf jeden Fall Bayern-Trainer sei, antwortete Kovac mit einem Schmunzeln: "Das lassen wir mal so stehen."

    Präziser wurde der Trainer auf der PK nach dem Spiel. Dort berichtete er vom Gespräch mit den beiden Bossen: "Wenn man redet, dann hört man raus in welche Richtung es geht. Und ich glaube schon, dass ich es richtig interpretiert habe. Deswegen gehe ich davon aus, dass ich meinen Vertrag erfüllen werde."

    Hoeneß vermeidet Bekenntnis zu Kovac

    Hoeneß wollte sich nach der Partie allerdings nicht konkret zu Kovac äußern und sagte Sky auf die Frage, ob er bestätigen könne, dass der Kroate auch kommende Saison Bayerns Trainer sei: "Ich habe mich an dieser Diskussion niemals beteiligt und ich will das auch heute am Tag dieses Triumphs nicht tun. Wir sollten das Thema jetzt endlich mal aus unseren Köpfen bringen."

    Auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic betonte lediglich, er wolle sich an Spekulationen nicht beteiligen. Ob Kovac nächste Saison noch Bayern-Trainer sei? "Für mich stellt sich die Frage nicht. Die Fakten sprechen dafür und er hat volle Unterstützung von mir", meinte der Sportdirektor.

    Das Arbeitspapier von Kovac ist noch bis 2021 datiert. Zulezt hatte Rummenigge dem Coach keine Jobgarantie geben wollen. Kovac kann im DFB-Pokalfinale gegen RB Leipzig am 25. Mai noch das Double erringen.

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    Bayern-Fans feiern Niko Kovac

    Die Fans hatten ihren Trainer schon während des Spiels über längere Strecken mit Sprechchören gefeiert. Kovac zeigte sich schon da emotional und applaudierte mit Tränen in den Augen in Richtung der Südkurve.

    "Natürlich berührt einen das", sagte der Kroate: "Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut wie alle anderen. So etwas geht einem nahe. Das Publikum hat ein gutes Gefühl für das, was wir geleistet haben. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken."

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    Auch am Stadionmikrofon bedankte sich der Trainer noch einmal bei den Fans für ihren Support.

    Um 17.50 Uhr ergriff der Kroate, der zuvor erneut mit Sprechchören von den Rängen gefeiert wurde, das Wort und erklärte: "Es ist Wahnsinn. Danke für eure Unterstützung. Nächste Woche fahren wir zu mir nach Hause. Ich hoffe, dass wir dann das Double feiern."

    Der CHECK24 Doppelpass mit Ralf Rangnick und Stefan Effenberg, am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM

    Kovac: "Eine eingeschworene Mannschaft"

    Bei den Feierlichkeiten bekam der gebürtige Berliner gleich zwei der berüchtigten Bierduschen ab - Arjen Robben und Rafinha erwischten ihren Chef mit kühlen Überraschungen. "Es ist total kalt", berichtete Kovac: "Wenn man so überrrascht wird mit einem Kaltgetränk, bekommt man fast einen Herzstillstand. Aber das nehme ich heute gerne hin."

    Der Coach sprach seinem Team ein großes Lob aus.

    "Es war keine einfache Saison. Wir hatten nach dem sehr guten Start eine Beule von eineinhalb Monaten. Aber was die Mannschaft dann, nach der ganzen Kritik, geleistet hat, ist aller Achtung wert", sagte Kovac.

    "Wir waren neun Punkte hinten, aber wir haben uns zusammengerissen, wir hatte eine eingeschworene Mannschaft. Es war nicht immer einfach, aber wir haben es geschafft. Das zeigt die Qualität dieser Spieler. Dafür möchte ich mich bedanken, bei den Spielern, bei den Fans, bei meinem Staff."

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