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17.02.2017 20:53 Uhr

BÖDEMEN

08.05.2016

1FC 05 Bergweiler
1SV Türkgücü Wittlich II

Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Tennis.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Dafür müssen wir auch im Verein neue Wege bestreiten und suchen somit heute schon den Weg der Kooperation mit der Grundschule in Hupperath und der KiTa in Bergweiler.

Wir werden Sie hier zukünftig über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer immer gut besuchten Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz begrüßen zu dürfen.

nicht vergessen!

SA27.Mai

Bödemen

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Watzke kündigt Gespräche mit Tuchel an

    BVB-Geschäftsführer Hans Joachim Watzke hat sich zu den Spekulationen um die Zukunft von Trainer Thomas Tuchel bei Borussia Dortmund geäußert.

    Der 57-Jährige betonte im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten, dass man nicht in die letzte Saison von Tuchels aktuell bis zum 30. Juni 2018 gültigen Vertrag gehen werde, ohne eine Entscheidung über eine weitere Zusammenarbeit darüber hinaus getroffen zu haben.

    Watzke: Tuchel "außergewöhnlich gut"

    "Diese Aussage steht", sagte Watzke: "Die Saison endet meines Wissens Ende Mai, dann ist genug Zeit, bis am 1. Juli das letzte Vertragsjahr beginnt. Es wird in dieser Zeit Gespräche geben. Ganz unaufgeregt."

    Ausschließen will er ein mögliches Ende der Zusammenarbeit mit Tuchel vorab nicht.

    "Fakt ist, dass Thomas Tuchel ein außergewöhnlich guter Trainer ist", sagte Watzke: "Wir müssen aber auch schauen, ob wir uns in der strategischen Ausrichtung des Klubs einig sind, bei kommunikativen Themen, bei tausend Dingen. Das werden wir in Ruhe und seriös miteinander besprechen."

    Platz drei bleibt das Ziel

    Von einem Bruch zwischen den Verantwortlichen und Tuchel will Watzke derweil nichts wissen.

    Man habe vor der Saison gesagt, dass es das Ziel sei, sich direkt für die Champions League zu qualifizieren. Diese Ausrichtung sei im Winter in einem Gespräch mit Sportdirektor Michael Zorc und Tuchel noch einmal bestätigt worden.

    "Vor einer Woche hat Thomas Tuchel selbst gesagt, dass wir 'mindestens Dritter' werden möchten. Es gibt da also keinen Dissens", meinte Watzke, "Thomas Tuchel erkennt auch, wie wichtig eine gemeinsame Kommunikation ist."

    Kein erneuter Umbruch beim BVB

    Einen erneuten Umbruch im Kader schloss der BVB-Boss mit Blick auf die kommende Saison aus.

    "Es wird sicher nicht so viele Transfer-Aktivitäten wie im letzten Jahr geben", sagte Watzke, man wolle den Kader jedoch "noch einen Tick schlagkräftiger machen, vielleicht einen Mentalitätsspieler holen. Die wachsen allerdings auch nicht auf Bäumen".

    Ob der zuletzt von verschiedenen Seiten gehandelte Mahmoud Dahoud unter den Neuzugängen für die Saison 2017/18 sein wird, ließ Watzke offen: "Wir äußern uns grundsätzlich nicht zu diesen ganzen Transfer-Gerüchten."

  • KSC-Sportchef umgarnt HSV-Sorgenkind Lasogga

    Beim Hamburger SV kommt Pierre-Michel Lasogga seit dem Amtsantritt von Trainer Markus Gisdol nicht mehr über eine Reservistenrolle hinaus.

    Jetzt meldet sich der ehemaliger HSV-Manager und heutige Sportchef beim Karlsuher SC, Oliver Kreuzer, zu Wort und umgarnt den bulligen Mittelstürmer: "Wir nehmen Pierre gerne, wenn der HSV ihn im Sommer abgeben will. Bei uns würde er zu alter Stärke zurückfinden."

    Als Kreuzer von 2013 bis 2014 das Ruder in Hamburg in der Hand hatte, hatte auch Lasogga seine erfolgreichste Zeit an der Elbe. Der gebürtige Mannheimer verrät in der Bild Details zu seinem guten Verhältnis zu Lasogga: "Ich habe viele Gespräche mit ihm geführt. Auch mit seiner Mutter. Wenn Pierre Vertrauen spürt, gibt er viel zurück."

    Falls Lasogga tatsächlich Interesse an einem Wechsel nach Karlsruhe in die 2. Bundesliga hätte, würde Kreuzer einiges auf sich nehmen: "Ich würde ihn mit der Schubkarre von Hamburg nach Karlsruhe holen", sagte der 51-Jährige mit Augenzwinkern.

  • Wechsel zu Bayern für Sanches "heftig"

    Im Sommer 2016 wurde Renato Sanches zum besten jungen Spieler der EM gewählt, mittlerweile ist er auf dem Boden der Tatsachen gelandet. In seinen ersten 17 Spielen für seinen neuen Klub, den FC Bayern München, hat er weder ein Tor erzielt, noch eines vorbereitet.

    In der portugiesischen TV-Sendung "Os Amigos de Simao" auf SPORT TV+ hat der 19-Jährige nun verraten, warum er beim FC Bayern derartige Startschwierigkeiten hat.

    Sanches erklärt Rückennummer 35

    "Es ist nicht einfach. In ein neues Land zu gehen, war ein heftiger Wechsel für mich." Offenbar ist Sanches der Umzug an die Isar ziemlich schwer gefallen. "Ich wäre gern geblieben, weil ich Benfica-Fan bin, aber ich ging weg, weil ich andere Dinge wollte."

    Auch bei der Wahl seiner Rückennummer wird die Liebe zu Benfica deutlich. Eigentlich wollte der Portugiese die 85 wie in Lissabon, in der Bundesliga sind aber nur Nummern bis 40 erlaubt. Daher entschied er sich für die 35.

    "Die 35 hat auch eine Bedeutung", erklärte Sanches: "Ich musste an Benfica denken, daran, dass sie 35 Meisterschaften gewonnen haben und ich beim 35. mit dabei war."

    Figo fordert Geduld mit Sanches

    Erst in der vergangenen Woche hatte Portugals Fußball-Ikone Luis Figo für Geduld mit Sanches geworben.

    "Er ist jung und manchmal ist es nicht einfach, den Verein oder sogar das Land zu wechseln", erklärte der 44-Jährige: "Es ist seine erste Station außerhalb Portugals und wenn man nicht so oft spielt, ist es noch schwieriger, sich einzugewöhnen. Man muss ihm Zeit geben, denn die Qualität hat er auf jeden Fall."

    Trotz der Anlaufschwierigkeiten sei Sanches' Verpflichtung "ein guter Transfer von Bayern München" gewesen: "Er war der beste Youngster bei der EM und hat eine fantastische Saison bei Benfica gespielt."

    Verständigung mit Mitspielern schwierig

    Mehr als das Sportliche macht Sanches offenbar auch das Sprachliche zu schaffen. "Englisch spreche ich nicht so gut und deutsch noch weniger", erklärte Sanches. Daher verbringe er viel Zeit mit den portugiesisch sprechenden Spielern, aber auch mit Franck Ribery und David Alaba, die ihm sehr geholfen hätten.

    Einen Lichtblick in Sachen Eingewöhnung und Integration gibt es aber doch. "Ich esse mehr Bratwürste als Bifanas" (typisch portugiesisches Fleischgericht, Anm. d. Red.), erklärte Sanches.

  • "Gallionsfigur" - Lemke adelt Ex-Feind Hoeneß

    Als Managar von Werder Bremen war Willi Lemke jahrelang so etwas wie der Intimfeind von Bayerns Uli Hoeneß. Nach seinem Rückzug aus dem Werder-Aufstichtsrat hat der 70-Jährige das Kriegsbeil nun aber offenbar begraben.

    In einem Interview mit der Bild lobt Lemke seinen früheren Kontrahenten in höchsten Tönen: "Er ist eine Gallionsfigur, die vor Energie strotzt." Und der ehemalige UN-Sonderberater Sport verrät weiter: "Wir haben uns vertragen und mittlerweile ein sehr gutes Verhältnis."

    Hoeneß soll Werder helfen

    Lemke hofft auch, dass Hoeneß seinen Einfluss über den FC Bayern hinaus geltend macht - auch im Sinne des SV Werder Bremen.

    Ein Beispiel sei der aktuelle TV-Vertrag der Bundesliga, der dazu führe, dass die Schere in der Liga weiter auseinander ginge. "Das ist weder spannungsfördernd noch zielführend. Da teilt Uli Hoeneß meine Auffassung", sagt Lemke.

  • Medien: Gladbach-Star kurz vor Wechsel zum BVB

    Internationale Spitzenklubs wie Chelsea oder Juventus Turin zeigen Interesse an Mahmoud Dahoud von Borussia Mönchengladbach. Das Rennen um den 21-Jährigen soll nun allerdings Bundesliga-Konkurrent Borussia Dortmund gemacht haben.

    Wie die Bild berichtet, könnte nun alles ganz schnell gehen. Demnach soll der Deutsch-Syrer bereits in Kürze in Dortmund unterschreiben. Michael Zorc wollte den Transfer noch nicht bestätigen. "Wir beteiligen uns grundsätzlich nicht an Spekulationen", so der BVB-Manager.

    Dahoud steht bei Gladbach noch bis 2018 unter Vertrag, allerdings könnte der Mittelfeldspieler offenbar für eine festgeschriebene Ablösesumme von zehn Millionen Euro den Verein verlassen.

    Der 21-Jährige spielt seit 2010 in Mönchengladbach und ist in der letzten Saison zum Leistungsträger beim Europa-League-Teilnehmer gereift.

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