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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Früher Favoritensturz beim Veltins-Cup
    Eine dicke Überraschung bot bereits der erste Turniertag des von www.fupa.net/volksfreund  präsentierten 25. Hallenfußballturniers um den Veltins-Cup des SV Leiwen-Köwerich (SVLK): Mit dem ambitionierten Bezirksligisten Rot-Weiß Wittlich schied ausgerechnet schon in der Vorrunde einer der Lokalmatadoren im Eventum aus.
  • Packende Duelle, Promis und fette Preisgelder
    Das Silberjubiläum seines traditionsreichen Hallenfußballturniers um den Veltins-Cup feiert der SV Leiwen-Köwerich in der Säubrennerstadt: Im Wittlicher Eventum findet am Wochenende die 25. Auflage des erneut mit 2000 Euro dotierten und vom Amateurfußballportal www.fupa.net/volksfreund präsentierten und begleiteten Cups  statt. Die Sanierung der Schweicher Stefan-Andres-Halle als angestammte Spielstätte lässt  den Ausrichter nach dem Umzug im vergangenen Jahr nach Hermeskeil erneut auf Wanderschaft gehen.
  • Wenn der Sportchef auch das Team coacht
    Mosel-A-Ligist SG Buchholz hatte im Dezember die Trennung von den beiden Trainern Jan und René Diederichs kommuniziert (Fupa berichtete). Zwei Wochen vor Beginn der Vorbereitung auf die Restrückrunde hat mit Lukas Reffke ein Mann aus der sportlichen Führung das Coaching übernommen.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Große Sorge um Werder-Neuzugang Vogt

    Große Sorge um Kevin Vogt!

    Beim 1:0-Sieg von Werder Bremen in Düsseldorf hat sich der Neuzugang der Norddeutschen offenbar an der Halswirbelsäule verletzt.

    In der turbulenten Schlussphase wurde Vogt im Werder-Strafraum unglücklich von seinem eigenen Keeper Jiri Pavlenka am Kopf getroffen. Den tschechischen Torwart war kurz zuvor von Düsseldorfs Adam Bodzek umgerannt worden. 

    Nachdem sich die medizinische Abteilung einige Minuten Platz um Vogt kümmerte und ihm eine Halskrause verpassten, wurde er auf einer Trage vom Platz befördert. 

    Der CHECK24 Doppelpass mit Werder-Geschäftsführer Frank Baumann und Ex-Frankfurt-Star Jan-Age Fjörtoft am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im Free-TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM auf SPORT1.de

    "Er ist auf dem Weg ins Krankenhaus und hat denke ich eine Gehirnerschütterung", erklärte Werder-Geschäftsführer Frank Baumann bei Sky. "Hoffentlich hat der Halswirbel nichts. Es War unglücklich, beide sind ohne Kompromisse reingegangen. Wir Sind ein bisschen geschockt durch die Verletzung." 

    Auch Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel äußerte sich nach der Partie zur Verletzung von Voigt. "Es war ein unglücklicher Zusammenprall, ich weiß nicht was er hat. Ich hoffe, dass es bei ihm nicht so schlimm ist und er schnellstmöglich gesund wird."

  • Traumhaftes Debüt! Haaland führt BVB zu Comeback-Sieg

    Dank des Dreierpacks von Erling Haaland und eines irren Sturmlaufs hat Borussia Dortmund eine drohende Pleite zum Rückrundenstart noch in einen Sieg verwandelt.

    Die erst mit zu wenig Entschlusskraft agierende Mannschaft von Trainer Lucien Favre kam beim FC Augsburg nach einer Steigerung im zweiten Abschnitt und wegen ihrer neuen Attraktion zu einem wilden 5:3 (0:1). (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Mit Haaland, der ein Traumdebüt hinlegte, ist dieser BVB im Bundesliga-Titelrennen zu beachten. (Die Tabelle der Bundesliga)

    Nachdem Florian Niederlechner den FCA in der 34. Minute mit seinem neunten Saisontreffer in Führung gebracht hatte, erhöhte Marco Richter (46.) nach knapp 20 Sekunden der zweiten Halbzeit noch und leitete turbulente 15 Minuten ein. Erst gelang Julian Brandt (49.) der Anschluss, dann traf erneut Niederlechner (55.).

    Haaland trifft kurz nach Einwechslung

    Anschließend folgte Haalands Auftritt mit seinem ersten Bundesligator nur 183 Sekunden nach der Einwechslung (59.), dem 4:3 (70.) und 5:3 (79.). Dazwischen lag der Ausgleich von Jadon Sancho (61.).

    "Das war ein guter Tag, ich bin gerade glücklich", sagte Haaland nach der Partie bei Sky. "Es sind tolle Menschen um mich rum, gute Mitspieler, es ist ein fantastischer Klub."

    Lob für den Debütanten gab es von Kapitän Marco Reus: "Er ist sehr ruhig, aber sehr ehrgeizig. Er trainiert unglaublich hart. Er macht einen guten Eindruck und hat heute einen super Einstand gefeiert."

    Auch wenn Dortmund zunächst leichte Vorteile besaß, es gelang dem Meisterschaftsanwärter lange nicht, die Schwaben dauerhaft in die Defensive zu drängen.

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    Mit schnellem Umschaltspiel über die Außenstürmer Richter und Ruben Vargas vermochte es der FCA, die Favre-Elf zu beschäftigen. Zudem sündigte sowohl Thorgan Hazard (4.) als auch Reus (8.) freistehend vor dem Tor. 

    Reus leistete sich beim bis dahin besten Angriff einen außergewöhnlichen Fauxpas. Statt das Zuspiel von Sancho zu veredeln, traf der glänzende Techniker den Ball nicht sauber. Auch Sancho (27.) ließ eine dicke Möglichkeit aus, bevor Reus kurz darauf erneut leichtfertig verzog.

    Dortmunds Sturmlauf kaschiert löchrige Defensive

    Der BVB sah immer dann gut aus, wenn er schnell und direkt spielte. Als Hazard sich aber einen dicken Patzer erlaubte, gerieten die Dortmunder in Rückstand. Haaland, der wohl schon eine dieser BVB-Gelegenheiten genutzt hätte, verfolgte das Spiel zunächst von der Bank aus. Favre brachte den 19 Jahre alten norwegischen Überflieger erst, als der BVB mit dem Rücken zur Wand stand.

    "Er hat eine unwahrscheinliche Mentalität, will jeden Ball reinmachen", sagte Sportdirektor Michael Zorc bei Sky vor dem Spiel. Seinen Kollegen ging ebendiese Qualität ab, doch Haaland animierte sie mit seiner Klasse.

    Im Duell der Schweizer Trainer wollte Favre von seinem Team ein klares Signal für eine Steigerung in der Rückrunde sehen. "Wir wollen mehr Punkte als in der Hinrunde holen. Wir müssen besser sein", hatte der BVB-Coach gesagt. 30 Punkte aus den ersten 17 Spielen waren nicht genug für die Ansprüche des achtmaligen deutschen Meisters. (Alle Ergebnisse im Überblick)

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    Als Haaland für Lukasz Piszczek (56.) auf den Platz kam, ging ein Ruck durch die Schwarz-Gelben. Plötzlich waren Kreativität, Durchschlagskraft und Entschlossenheit zu erkennen. Haaland zeigte sofort, weshalb er so viele Vorschusslorbeeren bekommen hatte. Dies kaschierte dann auch den zum Teil fahrigen Auftritt in der Defensive.

  • RB ohne Forsberg - Neu-Unioner Malli auf der Bank

    Als Spitzenreiter nimmt RB Leipzig in der Rückrunde den Kampf um die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte auf. (Tabelle der Bundesliga)

    Zwei Zähler Vorsprung hatten die Sachsen nach Ende der Hinrunde auf Verfolger Borussia Mönchengladbach, der FC Bayern und der BVB waren sogar bereits zwei bzw. vier Zähler zurück. 

    Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1

    Zum Rückrundenauftakt geht es für die Elf von Trainer Julian Nagelsmann nun im Abendspiel gegen Union Berlin (Bundesliga: RB Leipzig - Union Berlin, ab 18.30 Uhr im LIVETICKER). Angesichts des klaren 4:0-Erfolgs im Hinspiel eine vermeintliche Pflichtaufgabe für die Sachsen.

    Union-Neuzugang Malli auf der Bank

    Verzichten muss Nagelsmann auf den erkälteten Emil Forsberg, der Schwede fehlt im Kader. Für den zu Neapel gewechselten Diego Demme rückt Tyler Adams ins defensive Mittelfeld. Im Angriff erhält Patrik Schick den Vorzug vor Yussuf Poulsen.

    Bei Union sitzt Winter-Neuzugang Yunus Malli zunächst nur auf der Bank.

    Aufstellungen:

    Leipzig: Gulacsi - Klostermann, Mukiele, Upamecano, Halstenberg - Laimer, Adams - Sabitzer, Nkunku - Werner, Schick

    Union: Gikiewicz - Ryerson, Friedrich, Subotic, Parensen - Andrich, Gentner, Lenz, Ingvartsen - Bülter, Andersson

    So können Sie RB Leipzig - Union Berlin LIVE verfolgen:

    TV:Sky
    Stream:Skygo
    Liveticker: Sport1.de und SPORT1 App

  • Keeper-Eigentor! Werder landet Befreiungsschlag

    Werder Bremen hat seine schwarze Serie beendet und ist mit einem Befreiungsschlag in die Rückrunde gestartet.

    Im Kellerduell siegten die Bremer beim direkten Konkurrenten Fortuna Düsseldorf nach zuletzt vier Niederlagen in Folge mit 1:0 (0:0). Dadurch zog Werder (17 Punkte) an der Fortuna (15) vorbei auf den Relegationsplatz 16.(Die Tabelle der Bundesliga)

    Der enorm wichtige Treffer für die Gäste fiel durch einen haarsträubenden Fehler des Bundesliga-Debütanten Florian Kastenmeier (67.). Der Düsseldorfer Keeper wurde von Niklas Moisander aus kurzer Distanz angeköpft, der Ball prallte von Kastenmeiers linker Schulter ins Tor. In der Nachspiel sah Moisander die Gelb-Rote Karte (90.+6), Werder-Neuzugang Kevin Vogt musste nach einem bösen Zusammenprall mit Bremens Keeper Jiri Pavlenka per Trage vom Platz gebracht werden.(LIVETICKER zum Nachlesen)

    Vogt "auf dem Weg ins Krankenhaus"

    "Er ist auf dem Weg ins Krankenhaus. Hat denke ich ne Gehirnerschütterung. Hoffentlich hat der Halswirbel nichts. War unglücklich, gingen beide ohne Kompromisse rein. Sind ein bisschen geschockt durch die Verletzung", erklärte Werder-Geschäftsführer Frank Baumann nach der Partie bei Sky. Zu Moisanders Platzverweis sagte er: "Wenn man die Szenen sieht, in so einer Situation musst du nicht mehr Gelb-Rot geben." 

    "Es war ein unglücklicher Zusammenprall, ich weiß nicht was er hat. Ich hoffe, dass es bei ihm nicht so schlimm ist und er schnellstmöglich gesund wird", äußerte Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel nach der Partie.

    "Es geht darum, kompakt zu stehen. Wir müssen den Gegner vom Tor weghalten", hatte Baumann vorab gefordert. Das setzten die Gäste, bei denen Winterneuzugang Kevin Vogt die Dreierkette gut organisierte, von Beginn an um. Auch, weil Werder zunächst das Spiel machte und nicht ansatzweise in Bedrängnis kam - die erste Ballbesitzphase hatten die Hausherren erst nach fünf Minuten.

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    Die erste Bremer Chance von Davy Klaassen parierte Kastenmeier, der Zack Steffen (Patellasehne) kurzfristig ersetzte, sicher. Und auch die Fortuna erwachte langsam aus dem Winterschlaf. Alfredo Morales per Kopf (11.) und Torjäger Rouwen Hennings (13.) sorgten mit ihren Abschlüssen für Lichtblicke.(Alle Ergebnisse im Überblick)

    Kastenmeier patzt folgenschwer

    Spielerisch gehörte den Bremern jedoch die Anfangsphase: gute taktische Ordnung, sicherere Pässe und Flexibilität im Spielaufbau gegen teils sehr unsortierte Rheinländer. Klaassen, Maximilian Eggestein und Milot Rashica (15.) vergaben nacheinander die beste Möglichkeit der Bremer. 

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    In der Folge verflachte die insgesamt schwache Partie. Bremen, dessen Trainer Florian Kohfeldt das Spiel in einem weißen "Regiestuhl" wegen einer Fußverletzung ungewohnterweise im Sitzen verfolgte, zog sich zurück - Fortuna wurde nur mit Abschlüssen aus der Distanz gefährlich. Wie bei Morales' (31.) Schuss, den Werder-Keeper Jiri Pavlenka glänzend mit der rechten Hand über das Tor lenkte - nur eine Minute später wirkte der Tscheche bei einer Faustabwehr gegen Hennings deutlich unsicherer.

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    Für den ersten Aufreger nach dem Seitenwechsel sorgte Fortuna-Winterleihe Steven Skrzybski (50.), der einen aussichtsreichen Angriff verstolperte - passend zu seinem sehr unglücklichen Debüt im Trikot der Rot-Weißen. Auch der Rauch, der schräg gegenüber aus dem Werder-Block hinübergezogen war, konnte keine Ausrede sein.

    Wenige Augenblicke später zeichnete sich der besser aufgelegte Düsseldorfer Debütant auf der Gegenseite aus. Kastenmeier tauchte bei einem Kopfball des auffälligen Rashica (54.) schnell ab und lenkte den Ball mit den Fingerspitzen um den Pfosten. Dann aber patzte Kastenmeier folgenschwer.

  • Dank Rekordschütze Petersen! Freiburg feiert Zittersieg in Mainz

    Natürlich wusste Nils Petersen, wen er gerade als Rekordtorschützen des SC Freiburg abgelöst hatte.

    "Den Bundestrainer", sagte der Stürmer nach dem 2:1 (2:0) beim FSV Mainz 05 bei Sky: "Es freut mich sehr, darauf habe ich hingearbeitet."

    Sein 84. Pflichtspieltor für die Breisgauer zum zwischenzeitlichen 2:0 (41.), mit dem er Joachim Löw hinter sich ließ, war am Ende das entscheidende. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    Freiburg unterstrich zum Rückrundenstart seine Europapokal-Ambitionen und verschärfte die Mainzer Abstiegssorgen wieder. Die Breisgauer kletterten damit zumindest bis Sonntag auf Rang sechs. Mainz rutschte dagegen nach der dritten Niederlage aus den letzten vier Spielen in die akute Gefahrenzone ab. (Die Tabelle der Bundesliga)

    Petersen: "Sind bekannt dafür, effektiv zu sein"

    Chang-Hoon Kwon (28.) und Petersen hatten den Sport-Club schon vor der Pause auf die Siegerstraße gebracht. Jean-Philippe Mateta verkürzte für die Gastgeber (82.).

    "Momentan sind wir bekannt dafür, effektiv zu sein - das haben wir zweimal bewiesen", sagte Petersen. SC-Trainer Christian Streich ergänzte: "Wir hatten zum richtigen Moment das nötige Quäntchen Glück. Und dann waren wir im Umschaltspiel sehr gut."

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    Nach drei Spielen ohne Sieg Ende 2019 liegen die Freiburger damit derzeit auf einem Europa-League-Platz. Ganz anders Mainz: Die Mannschaft von Trainer Achim Beierlorzer muss sich auf einen langen und schwierigen Abstiegskampf einstellen.

    Mainz zu Beginn stärker

    In einer munteren Anfangsphase vor 23.138 Zuschauern hatten die Mainzer durch Levin Öztunalis Schuss von der Strafraumkante die erste gute Torchance gehabt (3.). Generell waren die Gastgeber zu Beginn die etwas aktivere Mannschaft. Im Anschluss an eine Ecke musste Freiburgs Jonathan Schmid einen Kopfball von Verteidiger Alexander Hack (4.) auf der Torlinie klären. (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Mit zunehmender Dauer fanden dann auch die Gäste besser ins Spiel, Kwon (7.) gab den ersten gefährlichen Torschuss ab. Nach diesem vielversprechenden Beginn verflachte die Begegnung jedoch zunehmend. Erst als Mainz-Torjäger Jean-Philippe Mateta bei seinem Startelf-Comeback nach langer Verletzungspause am stark reagierenden SC-Keeper Alexander Schwolow scheiterte (27.), kam wieder Leben in die Partie.

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    Freiburger Doppelschlag schockt Mainz

    Und wie! Erst traf Kwon aus kurzer Distanz zur Freiburger Führung, dann verpasste quasi im Gegenzug Mateta nur knapp eine scharfe Hereingabe von Sturmpartner Robin Quaison (28.), und wiederum nur eine Minute später landete auf der anderen Seite ein Kopfball-Heber von Petersen auf dem Tornetz. Wenig später markierte der frühere Nationalspieler dann noch per Abstauber den zweiten Freiburger Treffer.

    Für die angepeilte Aufholjagd im zweiten Durchgang brachte Beierlorzer mit Karim Onisiwo eine weitere Offensivkraft. Die erste gute Tormöglichkeit hatten dennoch Freiburger, für die der agile Kwon (57.) am Mainzer Schlussmann Robin Zentner scheiterte. Wenig später verzog der frisch gebackene Vater Christian Günter bei einem Konter knapp.

    Den Mainzern war das Bemühen um eine Aufholjagd nicht abzusprechen, zumindest teilweise allerdings die nötige Klasse bei den offensiven Bemühungen. Freiburg verlegte sich überwiegend aufs Kontern und verwaltete ansonsten seinen Vorsprung.

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