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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Nur zehn Mann – Lissingen sagt Spiel ab
    Drei Tage zuvor hatten sie noch ein 2:2 vor heimischer Kulisse gegen die SG Obere Kyll-Gönnersdorf II erkämpft, am Samstag musste CI-Ligist SV Lissingen dann aber passen – und sagte die geplante Partie gegen den FC Kirchweiler ab. „Unser kleiner Kader war durch Langzeitverletzte und zwei, drei Leute, die arbeiten mussten, auf zehn Spieler geschrumpft. Da hätte es keinen Sinn gemacht, gegen den Tabellenzweiten anzutreten“, berichtet SV-Vorsitzender Wolfgang Köhler.
  • Paul Linz beschert Eintracht Duell mit TuS Koblenz - Update
    Bereits im Viertelfinale des Fußball-Rheinlandpokals kommt es zur Neuauflage des Endspiels der vergangenen Saison: Eintracht Trier trifft auf den Cupverteidiger und klassenhöheren Regionalligisten TuS Koblenz. Das ergab die Auslosung am Montagabend bei Pokalsponsor Bitburger in der Südeifelstadt.
  • Es müllert auf beiden Seiten
    Elfter gegen den Zehnten: Für die beiden Tabellennachbarn war es ein wichtiges Match, um nicht den Anschluss an das Mittelfeld zu verlieren. Spielerisch hatte die Partie zwischen dem Aufsteiger TuS 05 Daun und der SG Obere Kyll Gönnersdorf aber zunächst nicht viel zu bieten. Die Partie war zerfahren. Immer wieder sollte hüben wie drüben das Mittelfeld mit langen Pässen überbrückt werden. Diese kamen aber nicht immer an – und bis auf ein paar Ecken und Weitschüsse hielt sich die Spannung anfangs in Grenzen.In der 13. Minute erzielten die Gäste dann aber durch einen Fernschuss von Dominik Müller aus 35 Metern das 0:1. TuS-Keeper David Bally hatte den Ball noch unglücklich abgefälscht.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • LIVE: Stöger spricht nach Schmadtkes Aus

    Nur zwei Punkte und drei Tore aus neun Spielen, abgeschlagener Tabellenletzter und zuletzt eine schwache Nullnummer im Kellerduell gegen Bremen - und am Montag dann die einvernehmliche Trennung von Jörg Schmadtke. Beim Bundesligisten 1.FC Köln brennt der Baum!

    Vor dem DFB-Pokal-Spiel in Berlin bei Hertha BSC (Mi., ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) äußert sich ab 13 Uhr Trainer Peter Stöger zu dem überraschenden Aus für Kölns Geschäftsführer und der Lage beim FC.

    SPORT1 tickert die Pressekonferenz LIVE mit:

    +++ Stöger-PK beginnt um 13 Uhr +++

    In wenigen Minuten steht der Trainer Rede und Antwort.

    +++ Spinner fordert Punkte +++

    "Es geht darum, die Bundesliga zu sichern und Punkte zu sammeln, um aus dieser problematischen Situation herauszukommen."

    +++ Wer wird Nachfolger? +++

    Spinner: "Unsere Aufgabe ist es jetzt, mit Sorgfalt einen Nachfolger auf dieser Position zu suchen. Wir werden das unmittelbar in Angriff nehmen, weil wir natürlich nicht darauf vorbereitet waren."

    "In der Zwischenzeit steht natürlich die Wintertransferperiode an. Das wird von unserem jetzigen Sportdirektor Dr. Jörg Jakobs wird in enger Zusammenarbeit mit Peter Stöger und unserem Scoutingteam drurch."

    +++ Entscheidung ging von Schmadtke aus +++

    Vor der Stöger-PK stellte sich FC-Präsident Jörg Spinner der Presse und betonte, Schmadtke habe selbst die Entscheidung für seinen Rücktritt getroffen.

    "Er hat signalisiert, dass er bereit wäre, einen Impuls zu geben, um damit möglicherweise beim FC noch etwas zu bewegen. Im Laufe des Gesprächs hat sich dann gezeigt, dass eine Vertragsauflösung die beste Lösung für diese Situation ist", beschrieb Spinner den Austausch. "Wir haben diese Vertragsauflösung dann auch umgesetzt."

    +++ Bringt Schmadtkes Rücktritt Köln wieder in Fahrt? +++

    Stimmen Sie jetzt ab!

    +++ "Zwischen uns war alles wie immer" +++

    Stöger hat ein angebliches Zerwürfnis mt Schmadtke bestritten.

    "Die Gerüchte, dass es seit Sommer zwischen Jörg und mir nicht gestimmt haben soll, stimmen nicht. Zwischen uns war alles wie immer", sagte der Trainer des 1. FC Köln nach der Trennung vom Geschäftsführer bei SPORT1.

    "Ich bin schon traurig über diese neue Entwicklung."

    Der Österreicher und Schmadtke, dessen Vertrag ursprünglich bis 2023 datiert war, hatten seit 2013 die sportlichen Geschicke in Köln geleitet und galten lange als Traumduo. 

    "Jörg und ich waren ein sehr gutes Team. Wir haben über alles intensiv gesprochen und haben immer eng zusammen gearbeitet", bekräftigte Stöger. 

    Das Aus von Schmadtke beim Bundesliga-Schlusslicht traf auch Stöger völlig unerwartet: "Ich war total überrascht. Ich akzeptiere die Entscheidung von ihm, aber damit hat bei uns keiner gerechnet." 

  • Das sagt Stöger zum Schmadtke-Aus

    Peter Stöger hat ein angebliches Zerwürfnis mit Ex-Sportchef Jörg Schmadtke bestritten.

    "Die Gerüchte, dass es seit Sommer zwischen Jörg und mir nicht gestimmt haben soll, stimmen nicht. Zwischen uns war alles wie immer", sagte der Trainer des 1. FC Köln nach der Trennung vom Geschäftsführer bei SPORT1.

    "Ich bin schon traurig über diese neue Entwicklung."

    Der Österreicher und Schmadtke, dessen Vertrag ursprünglich bis 2023 datiert war, hatten seit 2013 die sportlichen Geschicke in Köln geleitet und galten lange als Traumduo. 

    "Jörg und ich waren ein sehr gutes Team. Wir haben über alles intensiv gesprochen und haben immer eng zusammen gearbeitet", bekräftigte Stöger. 

    "Damit hat keiner gerechnet"

    Das Aus von Schmadtke beim Bundesliga-Schlusslicht am Montagnachmittag traf auch Stöger völlig unerwartet: "Ich war gestern total überrascht. Ich akzeptiere die Entscheidung von ihm, aber damit hat bei uns keiner gerechnet." 

    Von Schmadtkes Entscheidung will sich der Trainer im Kampf gegen die Krise aber nicht beeinflussen lassen.

    "Für mich hat sich jetzt nichts geändert. Ich kann aber nicht sagen, was jetzt wird", erklärte der 51-Jährige.

    Rücktritt für Stöger weiterhin kein Thema

    Stöger selber schloss erneut einen Rücktritt trotz der sportlichen Talfahrt aus. "Ich sage seit Wochen, dass ich hier nicht aufgeben werde. Das gilt nach wie vor. Ich bin zu fest verwurzelt mit dem Klub ", so Stöger.

    Der Europa-League-Teilnehmer liegt nach neun Spieltagen mit nur zwei Punkten und ohne Sieg auf dem letzten Tabellenplatz.

    Für eine Verarbeitung der Vorkommnisse bleibt wenig Zeit. Am Mittwoch müssen die Kölner im DFB-Pokal (18.30 Uhr im LIVETICKER) bei Ligakonkurrent Hertha BSC antreten.

  • Darum gehen Schmadtke und Köln getrennte Wege

    Offenbar hat die Loyalität zu Trainer Peter Stöger trotz der anhaltenden Krise Jörg Schmadtke seinen Geschäftsführerposten beim 1. FC Köln gekostet.

    "Ich beschäftige mich nicht mit anderen Trainern, es gibt keinen Plan B", hatte Schmadtke trotz anhaltender Erfolglosigkeit noch am Montagvormittag im Gespräch mit SPORT1 gesagt.

    Der Express hatte zuvor die Namen Markus Weinzierl (zuletzt Schalke 04) und Dirk Schuster (FC Augsburg) als mögliche Erben Stögers ins Spiel gebracht. Doch dazu sagte Schmadtke klipp und klar: "Da ich mich nicht mit Plan B beschäftigt habe, spielen diese Namen auch keine Rolle."

    Aufsichtsrat stellt Stöger offenbar in Frage

    Doch dann nahm der Montag eine unerwartete Entwicklung: Nach SPORT1-Informationen war der Kölner Aufsichtsrat nicht mehr gänzlich davon überzeugt, mit Stöger aus der Krise kommen zu können.

    Diese Ansicht war Schmadtke offenbar in einem Gespräch mit Präsident Werner Spinner und Vize-Präsident Markus Ritterbach am Montagnachmittag mitgeteilt worden.

    Dass sich daraus ein Ausstieg Schmadtkes ergeben könnte, hatten im Vorhinein auch Vereinsinsider nicht abgesehen. Doch am frühen Abend vermeldete das Schlusslicht der Bundesliga dann, dass der bis 2023 laufende Vertrag mit Schmadtke in "beiderseitigem Einvernehmen" aufgelöst werde - ein Paukenschlag.

    "Nach intensiver Analyse" seien "unterschiedliche Auffassungen im Hinblick auf die zukünftige sportliche Ausrichtung des Klubs" ausschlaggebend für diesen Schritt gewesen.

    Schmadtke: "Weg frei machen für neuen Impuls"

    "Mit diesem Schritt möchte ich den Weg frei machen für einen neuen Impuls", wurde Schmadtke in der Pressemitteilung zitiert, der seit dem 1. Juli 2013 für den FC tätig war und den Klub gemeinsam mit Stöger zurück in die Bundesliga und nach 25 Jahren wieder in den Europapokal geführt hatte.

    Auf die Euphorie folgte in dieser Saison jedoch ein steiler Sinkflug. Nach neun Spieltagen liegen die Kölner mit nur zwei Punkten und drei Toren abgeschlagen auf Platz 18 der Tabelle.

    "Ich möchte mich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Der Mannschaft, dem Trainerteam sowie allen Verantwortlichen wünsche ich für die bevorstehenden Aufgaben alles Gute und viel Erfolg", erklärte der gebürtige Düsseldorfer.

    "Jörg Schmadtke hat sehr gute Arbeit für den 1. FC Köln geleistet. Er hat den Verein gemeinsam mit unserem Team zurück in die Bundesliga geführt und einen großen Anteil daran, dass wir nach 25 Jahren die Teilnahme am Europapokal erreicht haben", meinte FC-Präsident Spinner.

    "Dafür sind wir ihm sehr dankbar und ihm gebührt unsere Anerkennung. Für die Zukunft wünschen wir ihm und seiner Familie alles Gute."

    Unter anderer sportlicher Leitung liegt nun wohl auch ein Trainerwechsel wieder im Bereich des Möglichen. Von der Entwicklung war auch Stöger "total überrascht", wie er dem Express sagte. "Ich habe auch erst zehn Minuten vor der Veröffentlichung davon erfahren. Ich hatte keine Zeit, darüber nachzudenken, was das jetzt strukturell bedeutet."

    Fast wortgleich äußerte sich Stöger auch gegenüber der Bild

    "Es ist jetzt der Job von anderen Leuten im Verein, Lösungen dafür zu finden. Meine Aufgabe ist es, die Gruppe so gut wie möglich auf die Aufgabe im Pokal (bei Hertha BSC, Anm. d. Red.) vorzubereiten. Das ist mein Job und den gehe ich jetzt an", so Stöger weiter im Express

    Schmadtkes Königstransfer enttäuscht

    Schmadtke muss sich ankreiden lassen, dass er für die 35 Millionen Euro, die der Klub durch den Modeste-Verkauf zu Tianjin Quanjian eingenommen hat, keinen adäquaten Nachfolger gefunden hat.

    Der Königstransfer Jhon Cordoba hat bislang enttäuscht und ist derzeit verletzt. Zuletzt hatte Schmadtke wiederholt angekündigt, im Winter erneut auf dem Transfermarkt tätig werden zu wollen.

    Noch unmittelbar vor dem Bremen-Spiel hatte er bei Eurosport gesagt: "Wenn mal eine schlechte Transferperiode dabei ist, hat man eigentlich das Recht, diese Dinge zu korrigieren, ohne sofort ans Kreuz genagelt zu werden."

    Diese Chance hat der einstige Erfolgsmanager nun nicht mehr bekommen.

  • Doch nicht unkaputtbar? Müllers Nimbus bröckelt

    "Wo keine Muskeln sind, kannst Du Dir auch nicht wehtun", sagte Thomas Müller vor einigen Jahren mal über seinen Vorteil gegenüber verletzungsanfälligen Spielern.

    Doch ausgerechnet jetzt, in einer entscheidenden Phase der Saison mit dem FC Bayern München, hat es auch Müller erwischt: Muskelfaserriss! Obwohl der Nationalstürmer mit den voraussichtlichen drei Wochen Spielpause im Vergleich zu anderen Fußballprofis noch gut bedient ist - für ihn ist das eine Ewigkeit.

    Damit bröckelt auch so langsam sein Nimbus als "Mister unkaputtbar": So lange fehlte der Bayern-Stürmer nämlich in seiner ganzen Karriere noch nie. Im Februar 2014 setzte ihn ebenfalls ein Muskelfaserriss für zehn Tage außer Gefecht - die bislang längste Zwangspause.

    Danach fehlte er nur noch zwei Mal: Im September 2016 vier Tage lang wegen einer Magen-Darm-Grippe und im vergangenen Frühjahr sieben Tage lang wegen einer Sprunggelenksverletzung.

    Der Bayern-Star verpasste dabei nie mehr als zwei Spiele in Folge. Nun, da er unter dem neuen, alten Trainer Jupp Heynckes erst wieder so richtig zu alter Form gefunden hat, sind es mindestens vier: Nicht nur die zwei harten Aufgaben gegen Vizemeister RB Leipzig, sondern auch das Champions-League-Rückspiel bei Celtic Glasgow und das Spitzen-Duell mit Borussia Dortmund.

    Frühestens nach der Länderspielpause am 18. November gegen den FC Augsburg steht Müller den Bayern wieder zur Verfügung.

  • Die Themen in Bundesliga Aktuell

    Nach drei Spielen ohne Sieg wächst bei Tabellenführer Borussia Dortmund die Kritik an Trainer Peter Bosz.

    SPORT1 analysiert die Reaktion des Niederländers auf die Krisen-Diskussion und blickt auch nach München. Was ist los mit Bayerns James?

    Mehr sehen Sie ab 18.30 Uhr bei Bundesliga Aktuell im TV auf SPORT1.

    Die Themen der Sendung im Überblick:

    - Seit drei Spielen ohne Sieg - Bosz in der Kritik - So reagiert der BVB-Coach auf die Krisen-Diskussion
    - Fußball verrückt in Europa: Naymar sieht rot, Khedira feiert Hattrick, Klopp geht unter
    - Vom WM-Star aufs Abstellgleis - was ist los mit Bayerns James? 

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