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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • 'Er brennt auf seine Rückkehr'
    Frank Meeth bittet seine Mehringer als letztes der fünf Rheinlandligateams aus dem Umkreis Trier zur Wintervorbereitung. Mit Patrick Herres ist ein "neues Gesicht" dabei - der 28 Jährige trainierte bereits seit Oktober mit dem Team. Ungewiss ist dabei der Rückkehrzeitpunkt von Mittelstürmer Matija Jankulica, der sich in der Halle verletzt hat.
  • Jarecki bleibt, Torwart Roulez spielt vor
    Karl-Heinz Kieren meldete am Freitagnachmittag Vollzug: Stürmer Jakub Jarecki bleibt nach Auskunft des zweiten Vorsitzenden bis zum Sommer beim Fußball-Oberligisten FSV Salmrohr: „Nach intensiven Gesprächen ist das ein tolles Signal. Er ist für unser Spiel super wichtig.“ Zur neuen Saison scheint es den 22-jährigen Polen dann nach Lu­xemburg zum Erstligisten Jeunesse Esch zu ziehen. Dort war Jarecki im Probetraining u
  • 2:3 – Trier verliert knapp in Düdelingen
    Im zweiten Testspiel der Wintervorbereitung musste sich Fußball-Oberligist Eintracht Trier am Freitagabend knapp dem von Dino Toppmöller trainierten luxemburgischen Meister F 91 Düdelingen geschlagen geben. Bei der 2:3-Niederlage auf dem Kunstrasen an der Rue Eugène Conrad in Düdelingen ging der SVE bei frostigen Temperaturen durch einen herrlich verwandelten Freistoß von Jan Brandscheid in Führung – der SVE-Offensivallrounder zirkelte den Ball

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Weiter Hoffenheim-Coach? Nagelsmann schafft Fakten

    Julian Nagelsmann wird auch in der kommenden Saison Cheftrainer bei der TSG Hoffenheim bleiben - und nicht zum FC Bayern oder den BVB wechseln.

    Der 30-Jährige bestätigte nach der 1:4-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen die Worte von Hansi Flick  Hoffenheims Geschäftsführer hatte in der Halbzeitpause erklärt, der Verein werde den Coach im Sommer nicht ziehen lassen.

    Auf die Frage, ob er in der kommenden Saison den Umbruch bei der TSG leiten werde, ließ sich Nagelsmann kein Hintertürchen (mehr) offen. "Ja", das habe ich schon mehrfach gesagt", so Nagelsmann bei Sky.

    In dieser Deutlichkeit allerdings noch nicht...

  • Gomez nach de Jongs Foul am Knöchel verletzt

    Der VfB Stuttgart muss sich um Torjäger Mario Gomez sorgen. Der Winter-Transfer verletzte sich bei der 2:3-Niederlage bei Mainz 05 am Knöchel, das gab der Verein am Samstagabend bekannt.

    Eine eingehende Untersuchung soll am Sonntag erfolgen. 

    Gomez musste in der 51. Minute Ausgewechselt werden. Der Mainzer Nigel de Jong hatte den 32-Jährigen vier Minuten zuvor am Mittelkreis umgegrätscht und dafür Gelb bekommen. 

    Für Gomez kam Daniel Ginczek, der in der 90. Minute zum Endstand traf.

  • Freiburg-Keeper Schwolow mit "starker Prellung"

    Torwart Alexander Schwolow vom SC Freiburg hat beim 2:1 (0:0) gegen RB Leipzig eine "starke Prellung" erlitten. "Er konnte gerade in der Kabine nicht gut laufen", sagte SC-Trainer Christian Streich: "Aber ich hoffe, dass es nicht schlimmer ist. Wir werden bis Sonntag abwarten."

    Der Keeper war in der 20. Minute mit RB-Stürmer Jean-Kevin Augustin zusammengeprallt. Sieben Minuten später musste der 25-Jährige ausgewechselt werden. Es kam Ersatzmann Rafal Gikiewicz.

  • Gisdol setzt auf Holtby - Derbyheld Terodde stürmt

    Das Topspiel am Samstag zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Köln (Samstag, ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) gibt eher nicht die Tabelle wieder.

    Trotzdem sollte es zwischen dem 17. und 18. der Tabelle ein spannendes Spiel werden. Beide Mannschaften sind akut abstiegsgefährdet.

    HSV-Trainer Markus Gisdol setzt überraschenderweise in der Startelf auf Lewis Holty, der erstmals seit dem 21. Oktober (gegen Bayern) wieder zum Einsatz kommt.

    Stefan Ruthenbeck setzt beim FC auf Derbyheld Simon Terodde, auch Jonas Hector steht nach überstandener Verletzung wieder in der Startelf.

    So spielen beide Mannschaften

    HSV: Pollersbeck - Douglas Santo, Mavraj, Papadopoulos, Diekmeier - Jung, Janjcic - Kostic, Hunt, Holtby - Hahn

    Köln: Horn - Hector, Heintz, Jorge Mere, Sörensen - Höger, Özcan, Jojic, Clemens - Terodde, Osoka

    Gisdol: "Ist ein Endspiel"

    "Es ist gefühlt das 25. Endspiel", sagt Gisdol. "Wir können das richtig einordnen. Dass es eine wichtige Partie ist, steht nicht zur Debatte. Köln ist in einer guten Verfassung, sie spielen forsch auf. Wir wollen die richtige Antwort auf dem Platz geben", sagte der 48-Jährige.

    Im Kellerduell muss der HSV auf Jungstürmer Jann-Fiete Arp verzichten. Wegen eines grippalen Infektes konnte der 18-Jährige auch am Donnerstag nicht trainieren. (Die Bundesliga-Tabelle)

    "Arp liegt richtig flach. Selbst mit einem Kurzeinsatz gegen Köln würde es wohl richtig eng", sagte Trainer Markus Gisdol. Es war eigentlich davon ausgegangen worden, dass der HSV-Coach notgedrungen auf Bobby Wood im Sturmzentrum setzt. Der US-Amerikaner sitzt aber nur auf der Bank.

  • Wölfe gezähmt: Frankfurt darf von Europa träumen

    Mit einem Jubiläumserfolg Richtung Europa: Dank seines 600. Bundesliga-Sieges mischt Eintracht Frankfurt im Kampf um einen internationalen Wettbewerb weiterhin kräftig mit.

    Beim verdienten 3:1 (2:0) beim VfL Wolfsburg stellten die Hessen wieder einmal ihre Auswärtsstärke unter Beweis. (TICKER zum Nachlesen)

    Die Niedersachsen hingegen kassierten die erste Heimniederlage unter Trainer Martin Schmidt, enttäuschten insbesondere in den ersten 45 Minuten auf der ganzen Linie und sind in dieser Verfassung ein Abstiegskandidat. Die 24.450 Zuschauer verabschiedeten die Platzherren schon zur Halbzeit mit einem Pfeifkonzert in die Kabine.

    Haller aus der Drehung

    Gleich die erste Torgelegenheit nutzte die Mannschaft von Coach Niko Kovac zur Führung.

    Sebastien Haller löste sich in der 18. Minute von Marcel Tisserand und erzielte aus der Drehung seinen achten Saisontreffer.

    Haller denkt auch schon über Europa nach: "Wir sind gut genug für Europa. Aber das sind viele Teams. Die Saison ist lang und wir müssen dieses Niveau halten. Aber natürlich haben wir das Potenzial", sagte er nach dem Spiel bei Sky.

    Mit seinen Toren würde der 23-Jährige sein Team gerne ins internationale Geschäft schießen: "Ich bin sehr zufrieden mit meinen bisherigen acht Toren. Aber ich will natürlich noch mehr Treffer erzielen", meinte er.

    Nur vier Minuten nach Hallers Führungstreffer schloss Timothy Chandler einen Konter mit einem wuchtigen Schuss unter die Querlatte erfolgreich ab. Für Wolfsburg reichte es durch einen von Maximilian Arnold verwandelten Freistoß (66.) nur noch zum Anschlusstor. 

    Die letzten Zweifel am Auswärtssieg beseitigte Luka Jovic (85.). Es war die gnadenlose Frankfurter Effektivität, die für die Entscheidung sorgte.

    Alle Highlights des 19. Spieltags am Sonntag um 9.30 Uhr und 13.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1

    Wolfsburg selten gefährlich

    Wolfsburg wirkte nach dem schnellen Rückstand über weite Strecken desorientiert, war gedanklich zu langsam und kam vor dem Seitenwechsel nur ein einziges Mal zu einer nennenswerten Einschussmöglichkeit: Yunus Malli scheiterte aus zehn Metern Entfernung an Eintracht-Torhüter Lukas Hradecky (12.). (DATEN: Tabelle der Bundesliga)

    Schmidt ersetzte zu Wiederbeginn Josip Brekalo durch den Schweizer Neuzugang Renato Steffen, doch am Spielverlauf änderte sich durch diesen Wechsel wenig.

    Dank geschickter Raumaufteilung der Frankfurter blieben die VfL-Spieler in den Zweikämpfen zumeist zweiter Sieger.

    Und obwohl sich das Geschehen überwiegend in der Hälfte der Eintracht abspielte, wurde es vor dem Tor der Gäste höchst selten gefährlich.

    Hradecky muss sich warm halten

    Es dauerte bis zur 54. Minute, ehe VfL-Torjäger Divock Origi von der Strafraumgrenze knapp am rechten Torpfosten vorbeischoss.

    Diskussionsstoff zum 19. Spieltag: Der CHECK24 Doppelpass am Sonntag um 11 Uhr LIVE auf SPORT1

    Bezeichnend war in dieser Phase, dass Gästekeeper Hradecky intensive Aufwärmübungen absolvieren musste, um bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht zu sehr auszukühlen.

    Schmidt forderte seine Schützlinge leidenschaftlich zu mehr Offensivdrang auf, eine Botschaft, die aber erst nach dem 1:2 durch Arnolds fulminanten Freistoßtreffer von der Strafraumkante beim VfL ankam.

    Um dem Spiel noch mal eine Wende zu geben, war das aber letztlich zu wenig.

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