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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

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keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • FSV Trier-Tarforst zieht erfahrene Kräfte an Land
    Kurz vor Ende der Wechselfrist sind Fußball-Rheinlandligist FSV Trier-Tarforst noch einige namhafte Verstärkungen gelungen.
  • Warm-Up: Richtiges Aufwärmen für euer Fußball-Team
    Fußballspieler*innen sind abergläubisch. Die allermeisten jedenfalls. Geht es um die heiligen neunzig Minuten am Wochenende umso mehr. In der Kabine zieht man immer zuerst den linken Stutzen an, dann den rechten. Den Platz betritt man ausschließlich mit links zuerst, manchmal auch mit einem einbeinigen Doppelsprung. Aber muss auch das Aufwärmprogramm für Fußballspieler und Fußballspielerinnen immer gleich sein?
  • Warum die meisten Technikübungen im Fußball sinnlos sind
    Wer kennt sie nicht: endlose Passschleifen, eintönige Dribblingaufgaben oder auch Torschussübungen mit “Auflegen - Schießen”. Damit sollen sich Fußballspieler scheinbar entwickeln können. Warum das keinen Sinn macht, erfährst du in den nächsten Zeilen.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Schneider und Berthold zu Gast im Doppelpass

    Der CHECK24 Doppelpass (Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) diskutiert am Sonntag über das DFB-Pokalfinale zwischen dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen sowie Schalkes Weg aus der sportlichen und finanziellen Misere.

    Moderator Thomas Helmer begrüßt dazu am Sonntag, 5. Juli Jochen Schneider, Sportvorstand des FC Schalke 04, sowie Thomas Berthold, Weltmeister von 1990, und Stefan Effenberg, SPORT1-Experte und Ex-Bayern-Kapitän. Weitere Gäste im Hilton Munich Airport sind Toni Lieto (kicker) und Gianni Costa (Rheinische Post).

    Als Co-Moderatorin des beliebtesten Fußballtalks Deutschlands ist Ruth Hofmann im Einsatz.

    "Dopa(pp)-Fan-Aktion" auf der Zielgeraden

    Fußballfans können auch am kommenden Sonntag wieder als "Dopa(pp)-Fans" dabei sein: Zusammen mit der österreichischen Fußball-Plattform ligaportal.at stellt SPORT1 als Medienpartner erneut 100 Plätze auf der "Doppelpass"-Tribüne zur Verfügung.

    Für 25,- Euro können die Fans ihr Foto auf www.papp-fan.de/dopa hochladen, das dann als "Dopa(pp)-Fan"-Figur prominent auf der Zuschauer-Tribüne im TV-Set platziert wird. Der gesamte Betrag fließt ins Phrasenschwein und wird am Ende der laufenden Saison für einen wohltätigen Zweck gespendet.

    Darüber hinaus ehrt SPORT1 im Rahmen der "Dopa(pp)-Fan-Aktion" auch alle "Helden vor Ort", die in Kliniken, Arztpraxen oder Pflegediensten nicht nur in dieser schweren Zeit, sondern immer für hilfsbedürftige Menschen da sind. In jeder Sendung werden stellvertretend für alle "Helden vor Ort" Menschen aus dem Gesundheitswesen mit ihrer eigenen Papp-Figur im Doppelpass präsent sein.

    Der CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Simulcast-Livestream auf den digitalen SPORT1-Plattformen sowie komplett via Facebook Live zu sehen und steht kurz nach Sendungsende zudem als Video-on-Demand in der SPORT1 Mediathek sowie als Podcast zur Verfügung.

    Hinzu kommt der Liveblog zum CHECK24 Doppelpass auf SPORT1.de. Hier werden die Zuschauer ab Sendungsbeginn aktuell und unterhaltsam über den Fußballtalk informiert und können über die Kommentarfunktion mitdiskutieren. 

  • Rummenigge exklusiv: "Schalke hätte Meister werden können"

    Gut gelaunt empfängt Karl-Heinz Rummenigge die SPORT1-Reporter zu seinem persönlichen Saisonabschluss-Interview.

    Im fast 90-minütigen Gespräch bezieht der Vorstandsboss des FC Bayern im zweiten Teil des großen SPORT1-Interviews Stellung zur Krise des FC Schalke 04 und gibt eine gewagte Prognose ab (Hier geht's zu Teil 1)

    Eine Meinung hat er auch zu Gehaltsobergrenzen und der Umverteilung der TV-Gelder.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Jochen Schneider und Thomas Berthold am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

    SPORT1: Herr Rummenigge, bei Schalke 04 herrscht Katerstimmung und da Leroy Sané unter 50 Millionen Euro kosten wird, gehen die Knappen fast leer aus. Haben Sie ein schlechtes Gewissen?

    Karl-Heinz Rummenigge: Niemand möchte bemitleidet werden. Vor einem Jahr hatten die Transfersummen eben noch eine andere Dimension, aber in diesem Jahr scheinen sich die Preise auf eine rationalere Größenordnung einzupendeln. Natürlich drücke ich Schalke 04 nun beide Daumen, dass sie mit einem neuen Konzept, neuem Spirit und der nötigen Geduld zurück zu alter Stärke finden. Schalke ist einer der traditionsreichsten Vereine in Deutschland und ein wichtiger Klub für die Bundesliga.

    SPORT1: Wie bewerten Sie den Rücktritt von Vereinschef Clemens Tönnies?

    Rummenigge: Clemens war immer die dominante Figur dieses Klubs und nach seinem Rücktritt muss sich der Klub nun sicherlich neu aufstellen.

    SPORT1: Mit Manuel Neuer, Leon Goretzka, Alexander Nübel und jetzt Leroy Sané sind vier Ex-Schalker bei Ihnen. Hat der FC Bayern eine Teilschuld am sportlichen Fiasko der Königsblauen?

    Rummenigge: Der FC Schalke hätte in der Zwischenzeit wahrscheinlich Deutscher Meister werden können, wenn sie diese und viele weitere Spieler, die sie in ihrer Nachwuchsabteilung erstklassig ausgebildet haben, hätten halten können. Der Fundus ihrer Nachwuchsarbeit ist einer der besten in ganz Deutschland. Fakt ist: Sie haben immer wieder sehr hoffnungsvolle Spieler verkauft, wie etwa Leroy Sané 2016 zu Manchester City, um ihren Finanzbedarf zu decken.

    SPORT1: Haben Sie eine Erklärung dafür?

    Rummenigge: Ich möchte mich nicht in den Job der Kollegen einmischen.

    Rummenigge: Schneider ist ein fähiger Mann

    SPORT1: Schalke führt jetzt eine Gehaltsobergrenze von 2,5 Millionen Euro pro Jahr ein. Zieht der FC Bayern nach?

    Rummenigge: Jeder Klub muss für sich selbst seine Philosophie finden. Das Gehaltsgefüge der Mannschaft ist ein extrem sensibles Gefüge. Ich wünsche Schalke 04 mit ihrem Vorgehen viel Erfolg. Jochen Schneider (Sportvorstand beim FC Schalke, Anm. d. Red.) habe ich schon in Stuttgart kennengelernt. Das ist ein guter Typ, ein fähiger Mann. Er hat jetzt mit seinen Kollegen eine anspruchsvolle Aufgabe zu managen.

    DFB-Pokal Pur - Der Weg ins Finale am Sonntag ab 9.30 Uhr im TV auf SPORT1

    SPORT1: Traditionsvereine tun sich offenbar schwer bei der Modernisierung. Neugründungen wie RB Leipzig hingegen haben sportlichen Erfolg und polarisieren. Wie stehen Sie dazu? (Hier geht's zum Exklusiv-Interview mit Dietmar Hopp)

    Rummenigge: Ich bin kein Freund von Anfeindungen und erst recht nicht davon, wenn Leute wie Dietmar Hopp (Mäzen der TSG Hoffenheim, Anm. d. Red.) und Dietrich Mateschitz (Gründer von Red Bull, Anm. d. Red.) beleidigt werden. Die 18 Mannschaften der Bundesliga haben sich sportlich qualifiziert und sind damit startberechtigt. Wir müssen uns davon lösen, alles immer ausschließlich an Tradition und Historie festzumachen.

    SPORT1: Sie versuchen seit 2006 den Salary Cap einzuführen. Ist jetzt der Zeitpunkt dafür gekommen?

    Rummenigge: Nicht ich wollte den Salary Cap einführen, sondern die UEFA. Ich war damals in meiner Eigenschaft als ECA-Präsident lediglich mit am Tisch. Eine Gehaltsobergrenze war damals nicht durchsetzbar und ich denke, dass sich das auch nicht ändern wird. Ein stringenteres Financial Fair Play 3.0 könnte der Schlüssel sein.

    Rummenigge: Müssen mit Transfersummen verantwortungsvoller umgehen

    SPORT1: In der Corona-Krise ist erneut eine Wertediskussion aufgekommen. Worauf muss sich der Fußball wieder konzentrieren?

    Rummenigge: Die Frage ist doch: Welche Werte haben Gültigkeit und von welcher Partei? Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass wir mit Transfersummen und Spielergehältern wieder etwas verantwortungsvoller und rationaler umgehen müssen. Wie wir das in Zukunft erreichen können - und zwar in ganz Europa - wird man diskutieren müssen.

    SPORT1: Bleiben wir beim Sané-Transfer. Sind 50 Millionen Euro Ablöse und 17 Millionen Jahresgehalt für Sie rational?

    Rummenigge: Der FC Bayern hat noch nie zu kolportierten Summen Stellung bezogen. Das entscheidende Kriterium innerhalb einer Mannschaft ist es, ein faires Gehaltsgefüge herzustellen, dass der Leistung der einzelnen Spieler jeweils gerecht wird. Das ist uns in der Vergangenheit gut gelungen, der FC Bayern ist in der Welt des Fußballs dafür bekannt, solide und seriös zu wirtschaften.

    SPORT1: Wie war es früher?

    Rummenigge: Die Zahlen im Fußball waren schon zu allen Zeiten sehr hoch. Als ich in den 70er-Jahren zum FC Bayern kam, verdiente Franz Beckenbauer inklusive Werbeeinnahmen auch schon siebenstellig. Das war im Vergleich zum Umsatz, der bei zwölf Millionen D-Mark lag, außerordentlich viel. Aber Franz war zu dieser Zeit der beste Spieler der Welt und das Aushängeschild des Vereins, also war er es auch wert.

    Bayerns Geschäftsmodell bis Februar "eines der sichersten der Welt"

    SPORT1: Können Sie infolgedessen das Geschäftsmodell des FC Bayern erklären?

    Rummenigge: Das war bis diesen Februar eines der sichersten der Welt. Wenn die Mannschaft sportlich performte, indem sie mindestens das Achtelfinale in der Champions League erreicht und im Pokal sehr weit kommt, dann wussten wir am 30. Juni immer, dass das Jahr finanziell okay wird. Im Forecast gehen wir aber immer vom Worst Case aus. Wir rechnen also nur damit, dass wir die Champions League erreichen, nur die Spiele in der Gruppenphase machen, und nur in die zweite Runde des DFB-Pokals kommen. Mit mehr planen wir nicht.

    Die SPORT1 News sind zurück! Alles aus der Welt des Sports immer um 19.30 Uhr im TV auf SPORT1, auf SPORT1.de und in der SPORT1-App

    SPORT1: Es wird wieder eine Umverteilung der TV-Gelder gefordert, um mehr Chancengleichheit zu gewährleisten. Verstehen Sie die Forderungen?

    Rummenigge: Die DFL wurde vor 20 Jahren gegründet und bei jeder TV-Vermarktung gab es seitdem große Diskussionen um die Verteilung der Einnahmen. Es wurden dann aber immer sehr solidarische und faire Lösungen gefunden, die immer von allen 36 Vereinen mitgetragen wurden. Ich bin überzeugt, dass dies der DFL-Führung auch diesmal gelingen wird.

    SPORT1: Mehr Geld für kleinere Vereine, weniger für die Großen. Kann damit eine höhere Wettbewerbsfähigkeit sichergestellt werden?

    Rummenigge: Ich werde nicht zu denen gehören, die diese Diskussion mit Äußerungen befeuern werden. Ich habe während der Corona-Zeit festgestellt, dass die größte Stärke der Bundesliga in der Harmonie und Loyalität bestand, mit der man der Krise gemeinsam begegnet ist. Diesen Spirit sollte man beibehalten.

  • Das Leih-Dilemma des FC Bayern

    Früher ging es um Namen wie Mark Hughes, Emil Kostadinov, Massimo Oddo, Landon Donovan.

    In den vergangenen Jahren sind die Leih-Deals des FC Bayern München deutlich größer und prominenter geworden: James Rodriguez, der einst 75 Millionen Euro teure Star der WM 2014 kam von Real Madrid. Philippe Coutinho, im Jahr zuvor für 145 Millionen vom FC Liverpool eingekauft, wurde vom FC Barcelona nach München weitergegeben.

    Der deutsche Rekordmeister war auf einen europaweiten Trend aufgesprungen, von dem er und die ganze Bundesliga zu profitieren schien: Spieler von Weltrang, die sich bei ihren eigentlichen Klubs gerade in sportlich unsicherer Situation befanden, werden bei anderen Großklubs zwischengeparkt. Mit der Option, entweder später zurückzukommen und einen Anlauf zu nehmen - oder den Deal in einem großen und lukrativen Verkauf enden zu lassen.

    In beiden Fällen griffen die Bayern aber am Ende nicht zu, nach James steht nun auch Coutinho vor dem Abschied, das Pokalspiel bei Bayer Leverkusen könnte einer seiner letzten Einsätze werden (DFB-Pokalfinale: Bayer Leverkusen - FC Bayern am Samstag ab 20 Uhr im LIVETICKER). Und das, obwohl Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im SPORT1-Interview betont, dass er "beide Spieler gut" fand.

    Was aber ist schief gelaufen? Und macht der zwiespältige Verlauf der Deals kommende Geschäfte dieser Art nun unwahrscheinlich?

    James Rodriguez hatte beste Phase unter Jupp Heynckes

    Bei James war die Ausgangslage einst die: Der Kolumbianer hatte 2016/17 bei Real eine suboptimale Saison hinter sich, absolvierte unter Zinédine Zidane nur 13 Startelf-Einsätze in der Liga, war offen für eine Veränderung.

    Die darauffolgenden beiden Jahre bei Bayern verliefen dann aber auch nicht ganz so wie erhofft: 14 Bundesliga-Tore und elf Vorlagen in zwei Jahren waren solide, aber nicht herausragend für den Mittelfeld-Edeltechniker. James wurde gebremst von Verletzungen und auch der turbulenten Gesamtsituation mit mehreren Trainerwechseln.

    Richtig gut lief es für James nur nach dem Aus für Carlo Ancelotti unter Interimscoach Jupp Heynckes, mit dem er auf einer Wellenlänge lag - und es ist auch die Phase, die Rummenigge nun betont bei der nachträglichen Bewertung des Deals.

    "James kam her und hatte unter Heynckes eine Top-Zeit", erinnert sich Rummenigge im SPORT1-Interview: "Er hatte ein extrem gutes Verhältnis zu Jupp. Wenn du Spieler bist, musst du auch das Glück haben, dass ein Trainer da ist, der dich fordert und fördert, und zwischen Jupp und ihm war die Chemie 1+. Als Jupp kam, spielte James über Nacht top."

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    Bei Real Madrid läuft's weiterhin nicht

    James' Verhältnis zum im Herbst 2019 entlassenen Niko Kovac war allerdings weniger gut. Am Ende bat James selbst darum, dass Bayern die Kaufoption nicht ziehen sollte.

    Vorstandschef Rummenigge, prinzipiell ein James-Freund, sah keine andere Möglichkeit, als dem Wunsch zu entsprechen. "Man sollte keinen Spieler für 42 Millionen Euro Ablöse mit entsprechendem Gehalt verpflichten, wenn man ihm keine feste Position bieten kann“, sagte er damals: "Er hat den Anspruch, jedes Spiel zu spielen und das sieht er bei uns als nicht gewährleistet."

    Bei Real, wo Zidane inzwischen wieder amtiert, erlebte James aber auch wieder eine Saison zum Vergessen. Nach einer längeren Verletzungspause bestritt er seit dem Restart der Liga nur eines von sechs Spielen.

    Besondere Situation mit Philippe Coutinho

    Bei Coutinho war die Gemengelage noch komplizierter: Der 28-Jährige und die Münchener fanden im Spätsommer 2019 zueinander, weil Coutinho bei Barca die Perspektive fehlte und die Transferpläne der Bayern durch den Kreuzbandriss des schon damals umworbenen Leroy Sané durcheinandergebracht worden waren.

    Barca und Bayern vereinbarten eine Leihe mit einer 120 Millionen Euro teuren Kaufoption. Schon von Beginn an erschien fraglich, dass diese zum Einsatz kommen würde - es war damals schon klar, dass Sané und andere Offensiv-Transfers wie der von Leverkusens Kai Havertz (den Rummenigge nun erstmal hintangestellt hat) in diesem Sommer wieder Thema werden würden.

    Coutinho hätte Bayern im Sturm erobern müssen, um den Klub ernsthaft ins Grübeln zu bringen. Und ganz so gut lief es eben nicht, wenngleich Rummenigge auch hier herausstreicht, dass die Umstände besondere waren.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Schalke-Vorstand Jochen Schneider und Weltmeister Thomas Berthold am Sonntag, 11 Uhr

    Rummenigge: Philosophie des FC Bayern ist anders

    "Man darf auch nicht vergessen, dass seine Position eigentlich die von Thomas Müller ist", sagt Rummenigge zu SPORT1: "Im Herbst letzten Jahres war Thomas etwas in Frage gestellt. Jetzt hat Thomas seinen zweiten bis dritten Frühling erlebt und spielt auch wie ein junger Gott." Und: Coutinho – den Rummenigge als "charakterlich top, eine 1+", sei zuletzt ja auch verletzt gewesen, "also kann man nicht sagen, dass das gescheitert ist".

    Im selben Atemzug umreißt Rummenigge aber auch das Dilemma, das die Leih-Deals mit Stars wie James und Coutinho begleitet.

    "Wichtig ist, dass wir eine andere Philosophie als Madrid und Barcelona fahren", sagt er: "Die brauchen die Stars nicht nur für ihr Spiel, sondern auch für ihr Selbstverständnis."

    Ausdruck von Unsicherheit

    Ebendieses Selbstverständnis führt dazu, dass die La-Liga-Giganten sich auch mal einen teuren Star zu viel leisten, dem sie dann doch nicht die sportliche Perspektive bieten können, die er sich wünscht.

    Leih-Deals wie die mit Bayern sind für sie ein kurzfristiger Ausweg aus dem Problem - ein Umstand, der dafür sorgen dürfte, dass sich den Münchenern auch in den kommenden Jahren für weitere Deals wie die von James und Coutinho anbieten werden.

    Dass sie am Ende aber trotzdem nicht zwingend die Lösung sind, die alle Seiten zufriedenstellt, zeigen die Beispiele James und Coutinho. Letztlich sind derartige Leih-Deals auch ein Ausdruck von Planungsunsicherheit bei allen Beteiligten. Eine Unsicherheit, die sich im Lauf der Zeit nicht zwingend in Wohlgefallen auflöst.

    Die Bayern werden sich künftig vielleicht nochmal genauer überlegen, unter welchen Konditionen Leihgeschäfte dieser Größenordung für sie sinnvoll sind.

  • "Eine Sensation": Bayern feiern historischen Titel

    Seit Samstag gibt es beim FC Bayern gleich doppelten Grund zum Feiern - und das sogar noch vor dem anstehenden Pokalfinale!

    Bevor das Profiteam der Münchner am Abend gegen Bayer 04 Leverkusen im Endspiel um den DFB-Pokal kämpft, hat der Klub einen zweiten Saisontitel bereits unter Dach und Fach. (DFB-Pokalfinale: Bayer 04 Leverkusen - FC Bayern ab 20 Uhr im LIVETICKER)

    Meister in Bundesliga und 3. Liga

    Denn die Amateur-Mannschaft krönte sich am letzten Spieltag der 3. Liga nämlich zum Meister - wodurch es zu einem Novum kommt.

    Noch nie zuvor konnte derselbe Verein in der gleichen Saison sowohl in der Bundesliga als auch in der 3. Liga die Meisterschaft gewinnen, da noch nie eine Zweitvertretung den Drittliga-Titel holte.

    Der Doppel-Titel der Bayern ist historisch!

    Der CHECK24 Doppelpass mit Schalke-Vorstand Jochen Schneider am Sonntag ab 11 Uhr LIVE auf SPORT1 und im LIVESTREAM

    "Kann man nicht hoch genug bewerten"

    "Ich möchte der Mannschaft und dem Trainerteam mit Sebastian Hoeneß an der Spitze, sowie Jochen Sauer, dem Leiter des FC Bayern Campus, zu diesem außerordentlichen Erfolg im Namen des FC Bayern sehr herzlich gratulieren. Das war eine herausragende Leistung, die unsere zweite Mannschaft vollbracht hat. Es ist schade, dass sie nicht in die zweite Bundesliga aufsteigen können - verdient hätten sie es", sagte Karl-Heinz Rummenigge auf der Vereins-Website zum großartigen Erfolg in der 3. Liga.

    Sportvorstand Hasan Salihamidzic pflichtete dem Bayern-Boss bei: "Das ist ein Erfolg, den man nicht hoch genug bewerten und über den sich der gesamte FC Bayern freuen kann. Diese Meisterschaft ist ein Signal für alle Jungs, die bei uns im NLZ spielen und auch eine Verpflichtung."

    Campus-Leiter Jochen Sauer ergänzte: "Meister in der 3. Liga, als Aufsteiger, das ist eine wahnsinnige Leistung – eine Sensation!"

    Auch Frauen-Team jubelte bereits mit Profis

    Bisher durfte nur das Frauen-Team zusammen mit den Bayern-Profis die Doppel-Meisterschaft feiern. In diesem Jahr sind also erstmals auch die Nachwuchstalente an der Reihe.

    Die Frauen belegten in diesem Jahr nur den zweiten Rang hinter dem VfL Wolfsburg.

    Alle Highlights zum DFB-Pokal-Finale in DFB-Pokal-Pur am Sonntag um 9.30 Uhr und 13.30 Uhr im TV auf SPORT1 und Stream

    DFB-Pokal und CL-Titel noch möglich

    Sollte die Mannschaft von Trainer Hansi Flick am Samstagabend den DFB-Pokal gewinnen, kommt am selben Tag sogar noch ein weiterer Titel für die Münchner dazu.

    Und dann gibt es ja auch noch in der Champions League die Chance auf den Sieg ...

  • Frankfurt-Star am Knie operiert

    Trainer Adi Hütter vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt kann zum Trainingsauftakt mit Makoto Hasebe planen.

    Der 36-Jährige unterzog sich in seiner japanischen Heimat erfolgreich einem routinemäßigen Eingriff am Knie, um wieder beschwerdefrei spielen und trainieren zu können.

    Nach Angaben der Hessen steht der Defensivspieler beim Vorbereitungsstart am 27. Juli wieder zur Verfügung.

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