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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

Nicht vergessen!

DI22.Aug

Fußball / Training in Bergweiler 19:30 Uhr

FuPa Rheinland - News

  • Warmer Torregen mitten im Spätsommer
    Hoch her ging es auch am zweiten Spieltag. Tore satt bekamen die Zuschauer zu sehen:
  • Der Ballermann liegt nicht auf Malle
    Sportliche Auseinandersetzungen zwischen den beiden Mittelmosel-Mannschaften der Schweicher Mosella und der SG Neumagen-Dhron versprechen in der Regel ein unterhaltsames und torreiches Spektakel. Nach insgesamt 13 „Einschlägen“ in der vergangenen Saison (2:2 und 5:4) kamen am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz unter der Autobahnbrücke noch einmal deren acht dazu. 7:1 (4:0) hieß es am Ende für die Gastgeber, die damit nach der 1:3-Auftakt-Niederlage in Schoden den Reset-Knopf drückten und zu Hause bemerkenswert in die Saison starteten.
  • B&B-Angriff nicht zu stoppen
    Der Spitzenreiter des Eröffnungsspieltages ist auch der Tabellenführer nach der zweiten Runde: Der SV Sirzenich bezwang in einem gutklassigen A-Ligaspiel den Bezirksliga-Absteiger DJK St. Matthias Trier mit 6:2. Sirzenichs brandgefährliche Doppelspitze Tim Brandscheid und Joshua Bierbrauer war erneut nicht zu stoppen – sie  erzielten vier der sechs Tore.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Polizisten beleidigen Leipzigs Werner in Video

    Im Internet ist ein Video aufgetaucht, in dem eine Gruppe Polizisten Timo Werner von RB Leipzig verhöhnt.

    Darin ist zu sehen, wie einer der uniformierten und mit einer Waffe ausgestatteten Beamten in einem Umkleideraum ein Trikot des Leipzigers aus dem Spind zieht und das Lied von Ballermann-Sänger Ikke Hüftgold "Timo Werner ist ein Hurensohn" schmettert.

    Zwei seiner Kollegen stimmen daraufhin mit ein.

    Die Echtheit des Clips ist noch nicht erwiesen. Sollten sich die Szenen tatsächlich so abgespielt haben, haben die Polizisten Konsequenzen zu befürchten.

    "Wir haben erst durch den Bild-Anfruf Kenntnis von diesem Video erlangt. Es sieht aus, als würde es sich in einer Unterkunft der Hessischen Bereitschaftspolizei abspielen. Wir werden den Vorgang einer dienstaufsichtsrechtlichen Untersuchung unterziehen und haben die Behördenleitung informiert", sagte Andreas Rieger, Sprecher der Hessischen Bereitschaftspolizei, der Bild.

  • Lewandowski kritisiert Asien-Reise der Bayern

    Nach dem 3:1-Sieg des FC Bayern gegen Bayer Leverkusen zum Bundesliga-Auftakt beklagte Trainer Carlo Ancelotti die mangelnde Fitness.

    Robert Lewandowski, der einen Treffer zum Sieg beisteuerte, glaubt den Grund für die fehlende Physis zu kennen.

    "In der Vorbereitung hatten wir keine Zeit für Training. Es gab Reisen, viele Freundschaftsspiele. Das hilft nie! Jetzt hatten wir zwei Wochen - und nächste Woche noch eine - in denen wir das trainieren konnten, was wir in der Vorbereitung nicht trainiert haben", sagte der Torjäger der Bild-Zeitung.

    Der Rekordmeister ließ gegen die Werkself 19 teils brandgefährliche Torschüsse zu, worüber sich der sonst so ruhige Ancelotti an der Seitenlinie des Öfteren echauffierte.

    Lewandowski contra Rummenigge

    Damit widerspricht der Pole seinem Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge, der die Asien-Reise als vollen Erfolg bewertet hatte.

    "Wir haben alle Ziele komplett erreicht. Großartige Reise, totaler Erfolg, alles wunderbar", hatte der 61-Jährige gesagt.

    Auch FCB-Präsident Uli Hoeneß hatte den Trip zunächst negativ bewertet. Dessen Aussagen relativierte Rummenigge kurz darauf mit den Worten: "Alle kennen Uli Hoeneß: Wenn man 0:4 gegen Milan verloren hat, dann ist das bei ihm der emotionale Knopf. Seine Emotionalität war dem Ergebnis geschuldet."

    Neben Lewandowski hatte sich auch RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl kritisch zu derartigen PR-Reisen geäußert und sie als "extreme Belastung" für die Spieler bezeichnet.

  • Rudy fürchtet Thiago-Rückkehr nicht

    Sebastian Rudy bereut es nicht, in der Sommerpause zum FC Bayern gewechselt zu sein.

    "So habe ich mir den Start vorgestellt. Darüber bin ich glücklich. Von Anfang an haben Niklas Süle und ich uns gut eingefunden hier bei Bayern München. Dadurch können wir bessere Leistungen bringen. Zu Bayern zu gehen, war der richtige Schritt", sagte der 27-Jährige der Bild.

    Rudy stand beim Bundesliga-Auftakt gegen Leverkusen in der Startelf und dankte es Trainer Carlo Ancelotti mit einer starken Vorstellung in der Zentrale und einer Torvorlage.

    Angst davor, beim Rekordmeister nach der Genesung beispielsweise von Thiago auf der Bank zu landen, hat der ehemalige Hoffenheimer nicht. Allein das Training bei den Münchnern sei ein Gewinn.

    "Ich freue mich auf den Konkurrenzkampf. Ich bin zu Bayern gekommen, um besser zu werden, und ich weiß, dass wir dadurch besser werden - jeder einzelne. Für eine Mannschaft ist dieser Druck gut, dass viele gute Spieler da sind und spielen wollen. So machen wir uns gegenseitig besser", sagt Rudy dem Blatt weiter.

  • "Dumm gelaufen": Müller erklärt Jubel-Verletzung

    Es war am ersten Spieltag der neuen Saison die Szene des Wochenendes: Bei seinem kuriosen Torjubel am Samstag beim Spiel des Hamburger SV gegen den FC Augsburg (1:0) hat sich HSV-Stürmer Nicolai Müller eine schwere Verletzung zugezogen.

    "Es ist dumm gelaufen"

    Der 29-Jährige erlitt einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie. In der Bild erklärt Müller nun, wie es zu der unglücklichen Verletzung kam: "Ich bin nach meinem üblichen Hubschrauber-Jubel unglücklich mit dem rechten Bein weggerutscht. Dabei habe ich mich am Knie verletzt. Es ist so dumm gelaufen."

    Erst die Freude, dann die Trauer. Müller selbst ist derzeit am Boden zerstört: "Meine Familie gibt mir großen Halt. Aber zurzeit kann mich nicht viel aufmuntern."

    Operation am Mittwoch

    Am Mittwoch muss der Ex-Nationalspieler unters Messer. Er wird in Köln vom Knie-Spezialisten Dr. Peter Schäferhoff operiert. Voraussichtlich muss er eine mehr als sechsmonatige Zwangspause einlegen.

    Ein kleines Trostpflaster gibt es aber doch, der 2018 auslaufende Vertrag Müllers wird wohl in den nächsten zwei Wochen vorzeitig verlängert werden.

  • Rummenigge verteidigt Barca im Dembele-Theater

    Streikt Ousmane Dembele bei Borussia Dortmund, weil der FC Barcelona es so wünscht?

    Anders als Hans-Joachim Watzke und Uli Hoeneß will Karl-Heinz Rummenigge den spanischen Spitzenklub nicht für die Arbeitsverweigerung des Franzosen beschuldigen.

    "Ich glaube nicht, dass Barcelona Dembele zum Streik aufgefordert hat", sagte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern am Rande des Freundschaftsspiels der Münchner gegen den Fanklub Red Residenz 01 Coburg (8:1) zu SPORT1.

    "Vielleicht will der Spieler nur unbedingt wechseln und hat sich das selbst ausgedacht. Ich würde Barcelona nicht zu frühzeitig verurteilen."

    Watzke und Hoeneß verdächtigen Barca

    BVB-Boss Watzke und Rummenigges Vorstandskollege Hoeneß hatten Barcas Haltung in den vergangenen Tagen scharf kritisiert. 

    "Das glauben Sie doch selbst nicht, dass ein 20-Jähriger nicht zum Training kommt ohne das Wohlwollen des möglicherweise aufnehmenden Klubs", hatte Watzke bei Sky gesagt.

    Und Bayern-Präsident Hoeneß hatte bei Eurosport geschimpft: "Wenn Barcelona dahinter steckt, dann habe ich keine Achtung mehr vor dem Klub. Einen Spieler dazu zu veranlassen, einen Vertrag zu brechen, das ist unterste Kreisklasse."

    Transfer-Wahrscheinlichkeit bei "unter 50 Prozent"

    Rummenigge möchte nicht zu früh über die Rolle der Katalanen urteilen:  "Ich denke, da kann man nie drauf einwirken. Das ist immer jedem Klub selbst überlassen. Es ist auch zum Teil zu wenig in der Öffentlichkeit bekannt, was Barcelona gemacht hat."

    Fakt ist nur: Barca hat öffentlich Interesse an einer Verpflichtung von Dembele angemeldet, doch der spanische Pokalsieger konnte sich mit dem BVB bisher nicht über die Ablösesumme einigen. Die Dortmunder sollen 150 Millionen für Dembele verlangen.

    Für den Fall, dass ein Verkauf Dembeles nicht zustande kommt, soll der Spieler nach Ablauf der Wechselfrist am 31. August wieder für den BVB auflaufen. Laut Watzke liegt die Transfer-Wahrscheinlichkeit bei "unter 50 Prozent".

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