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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Ex-Torwart ist jetzt Stürmer
    Mit nur 26 Jahren hat Jochen Schilz die sportlichen Geschicke beim B-Ligisten SG Dist/RRöhl übernommen. Und der ist nach den ersten fünf Spielen so richtig glücklich.
  • 'Ein Gespür dafür, dass die Mannschaft unten raus kommt'
     Sie sind neuer Coach beim SV Monzelfeld und damit Nachfolger von Björn Griebler. Wie haben Sie die erste Woche und die erste Partie erlebt? BARTZ Es  war eine Mammutaufgabe, die Spieler innerhalb einer Woche kennenzulernen. Sie hatten auch nicht die Zeit, sich auf mich einzustellen. Bei meinem ersten Spiel gegen die SG Mont Royal (1:2) waren wir nahe dran an einem Punkt und hätten ihn auch verdient gehabt, weil wir vornehmlich in der zweiten
  • Der Trainer vermisst die Mentalität
    Im Vorjahr sprang die SG aus Bergweiler, Minderlittgen und Hupperath dem Abstieg aus der A-Klasse gerade noch so von der Schippe. Weil es Probleme mit der Leistungsbereitschaft und personelle Sorgen gibt, ist die Lage mal wieder prekär.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Irre Rekordjagd: Wo Lewandowski 40-Tore-Müller locker abhängt

    Die Diashow Ballermänner im Vergleich zum Durchklicken:

    Alter schützt vor Toren nicht! Je älter Robert Lewandowski wird, desto treffsicherer präsentiert sich der polnische Stürmerstar vom FC Bayern. Aktuell steht der 31-Jährige bei unglaublichen neun Toren nach fünf Spielen. Damit stellte er den 52 Jahren alten Rekord von Gladbachs Peter Meyer (1967/68) ein.

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    Lewandowski hätte sich sogar den alleinigen Rekord schnappen können, wenn der etatmäßige Elfmeterschütze beim 4:0-Sieg gegen den 1. FC Köln Neuzugang Philippe Coutinho beim Elfmeter zum 3:0 nicht den Vortritt gelassen hätte.

    Schafft es Lewandowski in dieser Saison vielleicht sogar, den Torrekord von Gerd Müller zu knacken? Der "Bomber der Nation" erzielte 1971/72 die magische Zahl von 40 Treffern für die Bayern. "Ich freue mich über die Tore, aber das waren nur fünf Spiele in der Liga. Ich versuche so weiterzumachen, dann schauen wir", will sich Lewandowski keinen Druck machen.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Christoph Daum und Armin Veh am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1

    Sollte der Pole seinen aktuellen Schnitt halten, käme er am Ende der Saison hochgerechnet auf mehr als 60 Treffer, was natürlich utopisch scheint. Was aber ist realistisch?

    SPORT1 blickt auf die erfolgreichsten Torschützenkönige der Bundesliga-Geschichte und ihre Bilanz nach fünf Spieltagen.

  • Bayerns neues Traumduo - beängstigend gut

    Philippe Coutinho wusste nicht, was los war.

    Gerade hatte er vermeintlich seinen ersten Treffer für den FC Bayern München erzielt, als er nach einer Stunde seinen selbst herausgeholten Elfmeter im Spiel gegen den 1. FC Köln (4:0) verwandelt hatte.

    Der Jubel im Team und auf den Rängen brandete auf – doch dann mimte mal wieder der Videobeweis den Spielverderber. Weil zu viele Spieler zu früh in den Strafraum gelaufen waren, musste der Strafstoß wiederholt werden.

    Ivan Perisic klärte Coutinho auf, der auch beim zweiten Mal keine Nerven zeigte.

    "Ich habe nicht so viel darüber nachgedacht. Ich wollte nur mein erstes Tor erzielen. Der zweite Elfmeter war besser", sagte ein überglücklicher Coutinho nach der Partie schmunzelnd (LIVETICKER zum Nachlesen).

    Nachdem er zunächst die Mitte anvisiert hatte, setzte Coutinho den zweiten Versuch links oben ins Toreck. "Beim ersten Mal konnte er üben, beim zweiten Mal hat er ihn wieder dominant reingemacht", meinte Kapitän Manuel Neuer.

    Lewandowskis Willkommensgeschenk an Coutinho

    Dass es überhaupt zu Coutinhos Premiere kam, lag auch an Robert Lewandowski.

    Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1

    Der etatmäßige Elfmeterschütze, der seine Saisontreffer acht und neun erzielte, überließ Coutinho seine Aufgabe – und verpasste neben einem Dreierpack damit einen alleinigen Bundesliga-Rekord: Noch nie hat ein Spieler an den ersten fünf Bundesliga-Spieltagen zehn Tore erzielt.

    "Es war eine großartige Geste", zeigte sich Coutinho dankbar: "Er ist ein großartiger Spieler und ein sehr guter Typ." Trainer Niko Kovac fand es "sehr lobenswert" von Lewandowski, auch Neuer sprach von einer "super Geste."

    Zwischen Lewandowski und Coutinho stimmt es, das wird deutlich. Die Bundesliga hat ein neues Traumduo.

    "Sie verstehen sich sehr gut", sagte David Alaba, für den ein Einsatz wegen eines Muskelfaserrisses noch zu früh kam, bei SPORT1.

    Der Pole und der Brasilianer "ergänzen sich sehr gut auf dem Platz", ergänzte Alaba: "Das tut uns allen gut."

    Kovac und Alaba schwärmen von "Weltklassespieler" Coutinho

    Coutinho ließ seine Qualitäten nicht nur beim Tor aufblitzen. Trainer Niko Kovac attestierte auf SPORT1-Nachfrage ein "sensationelles Spiel."

    Lewandowskis 1:0 leitete er mit einem Hackentrick auf Joshua Kimmich ein. In der 14. Minute zirkelte der Neuzugang einen Freistoß an den Pfosten, nach einer guten halben Stunde setzte er Ivan Perisic nach einem starken Dribbling in Szene.

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    Direkt vor der Pause hätte er mit einem genialen Pass beinahe erstmals einen Treffer direkt vorbereitet, doch Lewandowskis Lupfer flog über die Torlatte.

    Doch sein Assist-Debüt sollte noch gelingen: Perisic verwerte Coutinhos Anspiel in der 74. Minute zum 4:0-Endstand

    "Jeden Tag im Training sieht man, was für ein Weltklassespieler er ist. Und man sieht jetzt auch in den Spielen, wie viel er drauf hat. Wir werden sehr viel Spaß an ihm haben", meinte Alaba.

    Macht Coutinho Lewandowski noch besser?

    Besonders Lewandowski profitiert von der Genialität seines neuen Mitspielers.

    "Ich bin froh, dass sie sich so gut verstehen. Man hat das nicht nur bei den Toren gesehen, sondern auch bei den Zuspielen, die Philippe dem Lewy immer durchsteckt", sagte Kovac bei SPORT1: "Die Laufwege sind immer mehr da und wir werden noch viel Freude mit den beiden haben."

    Er prognostizierte: "Robert wird von Coutinho noch so oft in Szene gesetzt werden in dieser Saison."

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    Denn Coutinho will sich für sein Willkommensgeschenk revanchieren. "Er hat mir geholfen, mein erstes Tor zu erzielen. Hoffentlich kann ich ihm viele Assists geben", sagte der 27-Jährige.

    Lewandowski trifft und trifft

    Es ist eine beinahe beängstigende Vorstellung, dass Coutinho Lewandowski noch besser machen kann. Denn der Pole hat nach sieben Pflichtspielen bereits elf Treffer auf dem Konto.

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    Lewandowski ist in einer bärenstarken Verfassung und aktuell der wohl beste Neuner der Welt. Dass er dabei an seine Mitspieler denkt, macht den 31-Jährigen noch wertvoller.

    "Als Mannschaft ist es wichtig, dass jeder Spieler sich gut fühlt bei uns", sagte er mit Blick auf Coutinho: "Ich freue mich, dass er getroffen hat. Jetzt gehört er richtig zu Bayern München."

  • Der Nimmersatt der Liga

    Als Robert Lewandowski in der 72. Minute das Spielfeld verließ, erhoben sich die Fans.

    Lächelnd warf er seiner Ehefrau Anna auf der Tribüne eine Kusshand zu und schritt stolz in Richtung Ersatzbank, wo er sich auch von den Kollegen und von Trainer Niko Kovac den verdienten Beifall abholte. (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Der 31 Jahre alte Torjäger war beim weitgehend glanzlosen 4:0 (1:0) des FC Bayern gegen den 1. FC Köln einmal mehr der entscheidende Spieler bei den Münchnern - auch wenn Topstar Philippe Coutinho sein Premierentor für den Rekordmeister erzielt, der sich zumindest vorerst auf den zweiten Tabellenplatz hinter RB Leipzig verbesserte.

    "Ich freue mich sehr über meine Tore. Ich versuche es weiter und versuche, es noch besser zu machen", sagte Lewandowksi nach seinen Saisontreffern Nummer acht und neun bei Sky.

    Wackelt der Rekord von Gerd Müller?

    Der Pole, der sein 250. Pflichtspiel für die Bayern bestritt, ist damit der zweite Spieler nach dem Gladbacher Peter Meyer (1967/68), der in der Bundesliga neun Tore nach fünf Spielen erzielt hat.

    Auch die legendären 40 Treffer von Gerd Müller (1971/72) scheinen nicht unmöglich bei Lewandowskis Topform. Darüber zu reden sei aber "noch zu früh", sagte er lächelnd.

    Bereits nach drei Minuten gelang Lewandowski die Führung, in der 48. Minute legte er nach. Erst als zweiter Bayern-Spieler nach Carsten Jancker (2000/01) traf Lewandowski damit in den ersten fünf Saisonspielen.

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    Coutinho nimmt Lewandowski-Geschenk an

    Das 3:0 besorgte Philippe Coutinho per Foulelfmeter (62.), der nach Videobeweis wiederholt wurde. Lewandowski hatte dem 27 Jahre alten Brasilianer die Ausführung überlassen. Das sei eine "spontane Aktion" gewesen: "Für Philippe war es wichtig. Wir müssen als Mannschaft zusammenhalten."

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    Coutinho war von Kingsley Ehizibue gefoult worden, der dafür Rot sah (59.). Auf Pass der Barcelona-Leihgabe erhöhte Ivan Perisic auf 4:0 (73.).

    Für die Kölner war es bereits die vierte Niederlage bei nur einem Sieg. Der geplante Oktoberfest-Besuch im Anschluss dürfte dem FC nicht allzu viel Freude bereiten, auch wenn sich der FC in der ersten Hälfte tapfer wehrte.

    Kovac wechselt durch

    Kovac vertraute drei Tage nach dem erfolgreichen Auftakt in der Champions League gegen Roter Stern Belgrad (3:0) in der Startelf erneut auf Coutinho statt auf Thomas Müller. Serge Gnabry rückte für Kingsley Coman rein, Jerome Boateng für Thiago.

    Viel Eingewöhnungszeit benötigten die Bayern nicht. Köln, das hatte Beierlorzer versprochen, wollte "mutig" agieren. Doch über das Bemühen kamen die Kölner in der Anfangsphase nicht hinaus. Sie hatten gar Glück, nicht früh 0:2 hinten zu liegen. Coutinho traf per Freistoß den Pfosten (14.).

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    Bayern wackelt kurz vor der Pause

    Das war's dann aber erst einmal mit der Bayern-Herrlichkeit, da der FC mehr Zugriff bekam und die Bayern aggressiv störte. Auch Coutinho wurde immer wieder früh attackiert. So lahmte das Münchner Offensivspiel.

    Da auch die Defensive des Rekordmeisters wackelte, war Köln plötzlich dem Ausgleich sehr nahe.

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    Die besten Gelegenheiten vergab Jhon Cordoba (37. und 44.), zudem flatterte Manuel Neuer bei einem Freistoß von Florian Kainz (40.).

    Doch die Fans hatten nach der Pause kaum Platz genommen, da war die Partie gelaufen.

  • Spitzenreiter Leipzig will "an etwas schnuppern"

    Am Ende einer fast perfekten Leipziger Fußballwoche holten sich die "Bullen" den verdienten Lohn bei ihren Fans ab.

    "Spitzenreiter! Spitzenreiter!", skandierte der RB-Anhang, nachdem die Sachsen mit einem hochverdienten 3:0 (2:0)-Sieg bei Werder Bremen wieder an Bayern München vorbei auf Platz eins der Bundesliga geklettert waren. Sportchef Markus Krösche drückte allerdings sogleich auf die Euphoriebremse. (LIVETICKER zum Nachlesen)

    "Wir wussten, dass die Bremer sehr ersatzgeschwächt waren, da hatten wir eindeutig mehr Qualität auf dem Platz", relativierte Krösche den ersten Leipziger Sieg an der Weser ein wenig.

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    Sabitzer deutet Titel-Ambitionen an

    Dem überragenden Marcel Sabitzer war dies aber herzlich egal, der Kunstschütze aus Österreich genoss den Moment. "Wir wollen jetzt auch erstmal da oben bleiben und am Ende an etwas schnuppern", sagte Sabitzer bei Sky.

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    Leipzig, das am Sonntag den Bayern im direkten Duell ein 1:1 abgetrotzt hatte und unter der Woche mit einem 2:1 bei Benfica Lissabon in die Champions League gestartet war, ging durch einen Kopfball von Kapitän Willi Orban nach Ecke von Christopher Nkunku in der 13. Minute in Führung. In der 35. Minute war Sabitzer per Freistoß aus 22 Metern Entfernung erfolgreich.

    Auch nachdem Leipzigs Mittelfeldspieler Konrad Laimer nach Handspiel in der 64. Minute die Gelb-Rote Karte gesehen hatte, geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr. In Unterzahl setzte der eingewechselte Marcelo Saracchi (83.) mit seinem ersten Bundesligator den Schlusspunkt.

    Kohfeldt macht Team keinen Vorwurf

    "Natürlich hatte RB mehr Spielkontrolle, aber das war auch der Plan", sagte Bremens Trainer Florian Kohfeldt: "Trotzdem bin ich stolz auf die Jungs. Wir haben gegen ein Spitzenteam gespielt. Deshalb ist bei mir der Frust auch nicht so groß."

     Vor 40.550 Zuschauern konnten die Platzherren die Partie nur in der Anfangsphase offenhalten. Danach war Leipzig eindeutig spielstärker, gedankenschneller in den Zweikämpfen und auch ballsicherer.

    Es dauerte bis zur 39. Minute, ehe die Mannschaft von Kohfeldt erstmals gefährlich vor dem RB-Tor auftauchte, doch Werder-Kapitän Davy Klaassen wurde abgeblockt.

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    Werder mit großen Personalsorgen

    Kohfeldts Gegenüber Julian Nagelsmann konnte es sich leisten, Stammkräfte wie Emil Forsberg und Diego Demme zunächst auf der Auswechselbank zu lassen. Bei den Gastgebern hingegen standen zwei Akteure aus der U23 in der Startformation.

    Erst am Freitag hatte sich Torjäger Niclas Füllkrug beim Abschlusstraining einen Kreuzbandriss zugezogen und wird mindestens ein halbes Jahr ausfallen.

    In der zweiten Halbzeit setzte sich die Leipziger Überlegenheit unvermindert fort. In der 55. Minute verpasste Sabitzer die Vorentscheidung, als sein Distanzschuss knapp über das Bremer Tor strich. Angesichts dieser Überlegenheit fiel es kaum ins Gewicht, dass RB-Torjäger Timo Werner einen schwachen Tag erwischt hatte, am Nationalspieler lief die Begegnung weitgehend vorbei.

    Hoffnung keimte bei den Werder-Fans noch einmal auf, als Kohfeldt in der 63. Minute den glücklosen Johannes Eggestein durch Claudio Pizarro ersetzte, drei Minuten später wurde Werder-Urgestein Philipp Bargfrede eingewechselt. Aber auch diese personelle Maßnahme änderte am Spielverlauf nichts mehr.

  • "Bedarf ist gedeckt": Hoeneß verpasst sich Maulkorb

    Die Verbalattacken der Bayern-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß in Richtung Marc-André ter Stegen und DFB sorgten in der vergangenen Woche für viel Wirbel. Weitere verbale Angriffe sind zumindest von Hoeneß vorerst nicht zu befürchten.

    "Mein Bedarf ist erstmal für eine Zeit lang gedeckt", erklärte der Präsident des FC Bayern München in der Mixed Zone nach dem 4:0-Sieg in der Bundesliga gegen den 1. FC Köln.

    Zuvor hatte Hoeneß sowohl ter Stegen als auch den DFB in Person von Oliver Bierhoff scharf angegriffen. "Er hat überhaupt keinen Anspruch. Es gibt keine Diskussion, dass nur Neuer die eins ist. Wir lassen uns nicht gefallen, dass unsere Spieler geschädigt werden", sagte Hoeneß in Richtung des Torwarts vom FC Barcelona.

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    Neuer hakt Debatte ab: "Thema ist durch"

    Nachdem Bierhoff erklärte, er habe kein Verständnis für die Aussagen, legte Hoeneß in der Bild nach. "Wir haben ja schon mal so ein Chaos erlebt. Das war während der WM 2006. Da war der Herr Bierhoff auch mitverantwortlich bei Oliver Kahn und Jens Lehmann. Das will ich dem deutschen Fußball ersparen." Zudem forderte er eine Entschuldigung von ter Stegen.

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    Vor dem Anpfiff des Köln-Spiels hatte Bayern-Sportdirektor Salihamidzic bei Sky seine Bosse verteidigt. "Sie wollten Manuel Neuer schützen. Das Wichtigste ist, dass man seine Spieler schützt", erklärte Salihamidzic. Für den Sportdirektor sei die Debatte erledigt.

    Auch Neuer hat die Diskussion abgehakt. "Für mich ist das Thema eh durch gewesen, das habe ich ja gesagt", sagte er nach dem Spiel gegen Köln.

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