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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • Morbach vor Hit beim Herbstmeister
    SG 2000 Mülheim-Kärlich - SV Morbach (Heute, Freitag, 20 Uhr, Mülheim-Kärlich) Ausgangslage: Das Topspiel des ersten Spieltags der Rückrunde findet am Rhein statt: Das viertplatzierte Morbach tritt beim Herbstmeister an. „Wir treffen auf eine Mannschaft, die körperlich sehr gut dabei ist und momentan mit jeder Menge Selbstvertrauen spielt“, weiß SVM-Trainer Thorsten Haubst um die
  • 7:6 gegen Ahbach: 'Wir haben nie den Kopf hängen lassen'
     Das Spiel gegen den TuS Ahbach letzten Sonntag war nichts für schwache Nerven. Wie haben Sie das Match gesehen und was gab letzten Endes den Ausschlag für den 7:6-Sieg? LIMBURG Es war ein total verrücktes Spiel, vor dem wir noch explizit auf die Stärken des Gegners hingewiesen haben, doch die Jungs haben genau das nicht befolgt. Die Mannschaft war überrascht, dass Ahbach auch so stark kämpfen kann. So lagen wir nach 13 Minuten
  • Coach Carl will die Großen ärgern
    Nach Startproblemen und nur einem Sieg aus den ersten sieben Partien hat sich das Team von Hein Carl trainierte Team der DJK Kelberg sportlich konsolidiert und ist im Mittelfeld der A-Liga zu Hause.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Nastasic vor Startelf-Comeback bei Schalke

    Bundesligist Schalke 04 kann beim Gastspiel am Samstag bei Werder Bremen aller Voraussicht nach wieder auf Abwehrspieler Matija Nastasic vertrauen.

    "Er ist schmerzfrei. Wenn beim Abschlusstraining alles gut läuft, dann wird er mit Ozan Kabak die Innenverteidigung bilden", sagte Schalke-Trainer David Wagner am Freitag. 

    Der serbische Nationalspieler laborierte in den vergangenen Wochen an einer Achillessehnenreizung und kam in der laufenden Saison erst zu drei Bundesliga-Einsätzen. Zuletzt stand Nastasic im August am zweiten Spieltag gegen Bayern München (0:3) in der Startelf.

    Stambouli und Sanè weiter verletzt

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    Damit mindern sich für Wagner die Verletzungssorgen in der Innenverteidigung, Benjamin Stambouli (Bruch des Fußwurzelknochens) und Salif Sane (Korbhenkelriss des Außenmeniskus) fallen allerdings weiter langfristig aus. 

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    Derzeit liegt Schalke auf Platz sieben, der Rückstand auf den Zweiten RB Leipzig beträgt nur zwei Punkte. "Wir sind in einer Position, in der es für uns in alle Richtungen gehen kann. Das ist ein positives Momentum", sagte Wagner: "Nach den Erfahrungen der letzten Saison tut uns Demut gut."

    Vor dem Duell mit den Bremern ist Wagner zuversichtlich: "Wir fahren mit dem Bewusstsein hin, dass wir dort gewinnen können." Die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt wartet seit sieben Bundesliga-Spielen auf einen Sieg, das ändere für Wagner aber nichts daran, "dass es immer sehr schwer ist, dort zu bestehen". 

  • FC Bayern befördert vier Talente

    Der FC Bayern München geht den nächsten Schritt mit vier Nachwuchsspielern.

    Joshua Zirkzee, Oliver Batista-Meier, Leon Dajaku (alle 18 Jahre alt) und Sarpreet Singh vom FC Bayern II trainieren jetzt dauerhaft mit der ersten Mannschaft - dies berichtete Trainer Hansi Flick am Freitag in der Pressekonferenz der Münchener vor dem Bundesliga-Spiel gegen Fortuna Düsseldorf.

    Hansi Flick will Talente des FC Bayern weiter entwickeln

    "Wir sind davon überzeugt, dass diese Jungs sich optimal weiterentwickeln, wenn sie mit den Besten trainieren. Und bei unseren Profis haben sie die besten Voraussetzungen", begründete er die Beförderung der Talente aus dem Drittliga-Kader.

    Der niederländische U19-Nationalstürmer Zirkzee, 2017 von Feyenoord Rotterdam gekommen, gilt als großes Sturm-Versprechen, der deutsche U19-Nationalspieler Batista-Meier ist in der Offensive vielseitig einsetzbar. DFB-Nachwuchskollege Dajaku, im Sommer vom VfB Stuttgart verpflichtet, ist eine weitere Sturm-Alternative.

    Der offensive Mittelfeldmann Singh kam vor der Saison von Wellington Phoenix aus seiner Heimat Neuseeland, war schon bei der Saisonvorbereitung und bei den ersten Liga-Spielen teilweise im Profikader.

  • Flick nach Pochettino-Frage: "Das gehört sich nicht!"

    Nach dem fulminanten 4:0-Sieg gegen Rivalen Borussia Dortmund und der (größtenteils) harmonischen Jahreshauptversammlung scheint die Herbstkrise des FC Bayern verflogen.

    Am Samstag müssen die Bayern bei Fortuna Düsseldorf antreten. Dieses Spiel ist gleichzeitig das erste Pflichtspiel nach der Ära Uli Hoeneß (Bundesliga: Fortuna Düsseldorf - FC Bayern, am Samstag ab 15:30 Uhr im LIVETICKER). Wie die Bayern die Aufgabe im Rheinland angehen wollen, erklärte Flick auf der offiziellen Pressekonferenz des FC Bayern.

    Bedeckt hielt sich Flick, der "mindestens" bis Weihnachten im Amt bleiben soll, zu seiner persönlichen Zukunft und den offenen Trainer-Frage bei Bayern. Den Reporterwunsch, über den bei Tottenham entlassenen Mauricio Pochettino zu reden, schmetterte er ab. Aufhorchen ließ auch, was der bisherige Assistent des entlassenen Niko Kovac auf eine Frage zum Thema Menschenführung bei Ersatzspielern antwortete.

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    Hier gibt es die PK zum Nachlesen im Ticker:

    +++ Flick zum Thema Menschenführung +++

    Auf eine Anschlussfrage, worauf es ankommt im Umgang mit Spielern, die nicht spielen, sagt Flick folgende interessante Sätze: "Grundsätzlich ist es gut, wenn Spieler unzufrieden sind, wenn sie nicht spielen. Es geht von Spiel zu Spiel, der Unterschied ist nicht allzu groß. Es ist wichtig, den Spielern offen zu sagen, was man von ihnen erwartet und warum jemand anders, der an dem Tag an ihrer Stelle spielt, das vielleicht etwas eher erfüllt. Das möchte ich so handhaben. Ich bin da immer offen und ehrlich und möchte keinem was vorgaukeln. Das ist meine Vorgehensweise, andere haben da andere." Auf welche anderen er da wohl anspielt?

    +++ Flick über Thiago und Coutinho +++

    "Beide sind Spieler mit enorm hohem Potenzial. Es war eine Situation, die nicht ganz einfach war. Wir haben den Spielstil etwas verändert, haben nach vorn verteidigt. Ich habe da auf Spieler gesetzt, die vielleicht gegen den Ball einen Tick besser sind. Aber wir wissen: Bei Ballbesitz tun uns ihre Qualitäten gut. Es ist wichtig, dass sie nahtlos anknüpfen, wenn sie reinkommen."

    +++ Über seine Zukunft unter dem nächsten Coach +++

    "Ich kann mir vieles vorstellen, aber Fußball ist nicht planbar." Er lässt sich nicht locken ...

    +++ Flick auf Frage zu Pochettino +++

    "Es ist nicht meine Aufgabe, einen Trainerkollegen zu analysieren. Das gehört sich nicht. Ich möchte mich nicht dazu äußern, das interessiert mich nicht."

    +++ Vier Nachwuchsspieler befördert +++

    Joshua Zirkzee, Oliver Batista Meier, Sarpreet Singh und Leon Dajaku trainieren nun mit den Profis mit - Begründung:

    +++ Flick über Transfers +++

    "Natürlich sind die immer ein Thema. Jetzt liegt der Fokus aber auf den Spielern, die da sind. Der aktuelle Kader ist gut genug."

    +++ Reporter fragt, ob Flick Faible für Die Toten Hosen hat +++

    "Zu den Toten Hosen habe ich kein besonderes Verhältnis. Ich bin auch kein großer Musik-Fan, mein Job ist Fußball." Er geht von der mit Fortuna verbundenen Band über zur Mannschaft: "Sie ist sehr gut organisiert, defensiv kompakt, hat auch ein gutes Umschaltspiel."

    +++ Lob für David Alaba +++

    "Alaba hat gegen den BVB in der Abwehrmitte ein sensationelles Spiel gemacht - nicht nur defensiv, sondern gerade auch offensiv. Er hat die Mannschaft von hinten raus geführt, das Spiel aufgebaut, deswegen ist er für uns auf dieser Position sehr wichtig."

    +++ Lob für die Daheimgebliebenen wie Boateng +++

    Die Viererkette hat es in beiden Spielen sehr gut gemacht. Alle die hier waren, haben hervorragend gearbeitet. Jeder muss sich hier jeden Tag neu beweisen und entwickeln, hier auf dem Niveau kann jeder dazulernen."

    +++ Über die Klärung seiner Zukunft über den Winter hinaus +++

    "Der Fußball ist ein Tagesgeschäft. Wir warten ab bis zur Winterpause, dann werden wir uns zusammensetzen."

    +++ Flick über das Bekenntnis von Rummenigge +++

    "Es macht für meine Arbeit keinen Unterschied. Entscheidend ist, dass der Verein Zeit hat, sich Gedanken zu machen, was für die Zukunft richtig ist."

    +++ Flick zur Personalsituation +++

    "Wir haben gestern eine kurze Einheit gehabt, der eine oder andere Nationalspieler war doch müde. Morgen werden aber alle auf den Punkt fit sein, alle sind an Bord."

    +++ Flick stellt sich den Fragen +++

    Cheftrainer Hansi Flick beantwortet bei der Pressekonferenz des FC Bayern vor dem Bundesligaspiel bei Fortuna Düsseldorf die Fragen der Journalisten.

    Nachdem Vorstand Karl-Heinz Rummenigge auf der JHV offen Hansi Flick das Vertrauen ausgesprochen hat und der Cheftrainer darauf mit großem Applaus seitens der Mitglieder bedacht wurde, will Flick diesem Vertrauensvorschuss gerecht werden und die gute Leistung des vergangenen Spieltags bestätigen.

  • Basler und Eberl im CHECK24 Doppelpass

    Bundesliga, DFB-Pokal, Champions League und Nationalmannschaft: Im Fußball ist der heiße Herbst ausgebrochen - und im CHECK24 Doppelpass werden die wichtigsten Themen diskutiert!

    Sonntag ab 11 Uhr LIVE im Free-TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM auf SPORT1.de

    Für das Erfolgsformat von SPORT1 ist es bereits die 25. Spielzeit. Am kommenden Sonntag analysiert die Runde unter anderem das Bundesliga-Freitagsspiel zwischen dem BVB und Aufsteiger SC Paderborn sowie die Samstagspartien Union gegen Gladbach und Düsseldorf gegen Bayern München.

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    Moderator Thomas Helmer begrüßt dazu Max Eberl, Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach, und Bayern-Legende Mario Basler im Hilton Munich Airport, als SPORT1-Experte fungiert Reinhold Beckmann.

    Außerdem sind die beiden Journalisten Michael Makus (Bild) und Karsten Kellermann (RP Online) zu Gast in der Sendung.

    Als Co-Moderatorin des beliebtesten Fußballtalks Deutschlands ist Ruth Hofmann im Einsatz.

    Doppelpass im Free-TV und Livestream

    Der CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Livestream auf den digitalen SPORT1-Plattformen sowie komplett via Facebook Live zu sehen und steht kurz nach Sendungsende zudem als Video in der SPORT1-Mediathek sowie als Podcast zur Verfügung.

    Im Liveblog zum CHECK24 Doppelpass auf SPORT1.de werden die Zuschauer ab Sendungsbeginn aktuell und unterhaltsam über den Fußballtalk informiert und können über die Kommentarfunktion mitdiskutieren.

  • England-Insider: Darum sollte Bayern an Pochettino denken

    Mauricio Pochettino ist ein leidenschaftlicher, ein emotionaler Trainer. Was seine Zeit bei Tottenham kennzeichnet, ist der Charakter, den er innerhalb des Teams entwickelt hat.

    Trotz der finanziellen Nachteile gegenüber Premier-League-Giganten wie Manchester City, Arsenal, Chelsea oder Manchester United hat er ein Tottenham-Team aufgebaut, das von seiner Harmonie gelebt hat, von einer Leidenschaft innerhalb der Gruppe, von einem Verständnis unter den Spielern.

    Pochettino hat das durch seine Persönlichkeit geschafft. Er hat auf Pressekonferenzen nie geprahlt, nie die Beherrschung verloren, so wie man es bei anderen Trainern sieht. Da ist eine echte Aufrichtigkeit in seiner Persönlichkeit.

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    FC Bayern ist ein anderes Kaliber

    Pochettino kann nicht nur ein Kandidat für den FC Bayern sein, er sollte einer sein. Aber Bayern ist ein anderes Kaliber als seine Trainerstationen Tottenham, Espanyol Barcelona oder Southampton (hier war er nicht lange genug, um ein angemessenes Erbe zu hinterlassen).

    Ob er in der Lage ist, bei Bayern zu bestehen, wird sich zeigen. Er war immer ein Underdog - aber jetzt ist er älter und erfahrener.

    Was seinen Erfolg bei Tottenham ausgemacht hat, war seine Arbeit mit jungen Spielern sowie die Art und Weise, wie er sie inspiriert hat.

    Aber er hat noch nie mit einem Charakter wie Thomas Müller zusammengearbeitet. Er ist ein Weltmeister, genauso wie Manuel Neuer oder Jérôme Boateng. Sie haben ganz andere Dinge erreicht als die Spieler bei Tottenham.

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    Würde Pochettino im Bayern-Kosmos klarkommen?

    Pochettino ist ein sehr fähiger Trainer und es wäre sehr spannend zu sehen, wozu er in der Lage sein könnte mit diesen Möglichkeiten und der finanziellen Vormachtstellung eines FC Bayern.

    Aber mit dieser Dynamik innerhalb der Klub-Führung hat er nicht viel Erfahrung. Pochettino ist klub-politisch gesehen sehr clever. Erst gegen Ende seiner Zeit bei Tottenham wurde es offenkundig, dass eine Disharmonie hinter den Kulissen besteht.

    Meine persönliche Meinung ist, dass er davon profitiert hätte, wenn er bei Tottenham mehr Unterstützung gehabt hätte.

    Denn eines seiner Probleme war, dass er zuweilen nicht nur Trainer sein durfte. Neben seiner eigentlichen Tätigkeit hat er sich auch aufgerieben angesichts des Mangels an Transferaktivitäten. Es wäre positiv gewesen, wenn gewisse Jobs auf mehrere Schultern verteilt gewesen wären.

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    Darum passt Pochettino besser nach Dortmund

    Mit seiner Persönlichkeit passt Pochettino eher zu Borussia Dortmund, weil er ein geborener Underdog ist. Die Art und Weise, wie er ein Spiel angeht, die Taktik, die Emotionen, die er versucht, einem Team einzuimpfen – das passt zu einer Underdog-Situation.

    Das hat er in Tottenham gezeigt. Wenn man auf seine fünf Jahre dort zurückschaut, sticht ein Makel aber deutlich ins Auge: Er hat es nicht geschafft, eine Trophäe zu gewinnen. Er war nahe dran, hat Endspiele erreicht, Halbfinals - aber mehr war nicht drin.

    Deshalb denke ich, dass ihn Bayern München reizen würde. Dortmund passt zwar zu ihm, ist aber wahrscheinlich Tottenham zu ähnlich. Wenn du als Trainer in seiner Situation eine neue Herausforderung eingehen willst, warum sollte man sich dafür entscheiden?

    Ohne Frage würde er aber in beiden Vereinen eine wirklich starke Identität entwickeln.

    Premier-League-Insider Seb Stafford-Bloor ist seit 2011 als Freier Journalist in Englands Fußball unterwegs und schreibt unter anderem für das Portal FourFourTwo.

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