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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

keine Veranstaltungen

FuPa Rheinland - News

  • 0:1! Starkes Morbach zwingt TuS Koblenz in die Verlängerung
    Als Schiedsrichter Philipp Michels das Rheinlandpokal-Achtelfinalspiel zwischen dem SV Morbach und der TuS Koblenz in der 120.+4 Minute abpfiff, gab es für Anel Dzaka, den Trainer des klassenhöheren Oberligisten, kein Halten mehr. Lautstark jubelte er über den knappen 1:0-Sieg nach Verlängerung und herzte seine Schützlinge innig. Es war ein verdammt hartes Stück Arbeit für den Ex-Zweitligisten beim Tabellenführer der Rheinlandliga. Nur TuS-Kapitän Michael Stahl gelang es, den guten Morbacher Schlussmann Lukas Gibbert zu überwinden: In der 108. Minute konnte die Hintermannschaft der Hunsrücker den Ball nach einem Freistoß von der linken Koblenzer Seite nicht klären, und der Torschütze des Jahres 2010 drückte das Spielgerät aus sechs Metern über die Torlinie.
  • Neumann wie Madjer, Basquit hält zwei Elfer: Mehring weiter
    „Endlich haben auch wir mal die Big Points eingefahren“, jubelte Frank Meeth, Trainer des im bisherigen Verlauf der Rheinlandliga-Saison noch so inkonstanten SV Mehring, nach dem 5:3 (2:2, 2:2)-Sieg im Elfmeterschießen gegen den klassenhöheren TSV Emmelshausen. Punkte gab es im Rheinlandpokal-Achtelfinalspiel zwar keine zu vergeben, was Meeth aber im übertragenen Sinne meinte: Diesmal gelang seinen Schützlingen ein bedeutender Sieg. Und nach Ansicht des Coachs war der auch vollkommen verdient: „Wir haben über 120 Minuten ein riesiges Laufpensum abgelegt, waren aktiver als der Gegner und konnten zudem auch spielerisch überzeugen. Das war großartig.“
  • Trierer Minimalisten eine Runde weiter
    Dank eines müden 1:0-Siegs beim zwei Spielklassen tiefer angesiedelten SV Oberwesel hat Eintracht Trier am Mittwochabend das Viertelfinale im Rheinlandpokal erreicht. Es schien ein geruhsamer Abend zu werden. Schon in der siebten Minute besorgte Jan Brandscheid die frühe Trierer Führung. Nach feinem Zuspiel von Felix Fischer schloss er resolut ins lange Eck ab. Trier hatte fortan naturgemäß viel mehr Ballbesitz

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • "Souverän ist anders": Kohler zweifelt an BVB-Titelreife

    Nach sieben Bundesliga-Spieltagen steht Borussia Dortmund an der Tabellenspitze. Das junge Team des BVB begeistert mit offensivem Spektakel. Ex-Borusse Jürgen Kohler traut dem Höhenflug aber nicht.

    Der Weltmeister von 1990 vermisst die Konstanz in den Leistungen. Bei Titelverteidiger Bayern München sieht der frühere Nationalspieler tiefsitzende Probleme.

    Im SPORT1-Interview spricht der heutige U19-Trainer von Viktoria Köln über seine Ex-Klubs.

    SPORT1: Herr Kohler, die Nationalmannschaft steckt in der Krise. Nach dem WM-Debakel droht der Abstieg aus der Nations League. Wie bewerten Sie die Lage im DFB-Team?

    Jürgen Kohler: Spätestens jetzt sieht man, dass die WM mehr als ein Ausrutscher war. Seit dem Titel 2014 hat die Mannschaft für mich keine Weiterentwicklung gehabt, weder im Spielsystem noch beim Personal. Ich hab in den letzten vier Jahren wenige gute Länderspiele gesehen. Auch bei Partien gegen kleinere Gegner wurde dann die Qualität der Gegner betont. Sorry, das war oft ein brutaler Witz. 

    SPORT1: Im Nationalteam kämpfen die Bayern-Spieler mit einer doppelten Krise. Wie schätzen Sie die Lage ein?

    Kohler: In der Mannschaft des FC Bayern stimmt derzeit einiges nicht und sie befindet sich in einer schwierigen Situation. 

    Kohler: Kovac muss jetzt eine Stammelf finden

    SPORT1: Was ist aus Ihrer Sicht zu tun?

    Kohler: Entscheidend ist, eine Mannschaft zu finden, die nicht unbedingt oder nicht nur spielerisch überzeugt, sondern die andere Grundlagen umsetzt. Das ist die vordringliche Aufgabe von Niko Kovac. Er muss eine Stammelf finden, die in den nächsten Wochen kämpferisch überzeugt, ergebnisorientiert spielt, eine Top-Defensive hat, gegen den Ball arbeitet. Dann wird das Selbstvertrauen wieder wachsen.

    SPORT1: Sie sprechen von einer Stammelf. Von Kovac' Rotation sind Sie nicht der allergrößte Fan?

    Kohler: Nicht von massiver Rotation schon zu Beginn einer Saison, nein. Das war sicherlich gut gemeint. Aber ich glaube, dass jede Mannschaft einen gewissen Rhythmus braucht. Dazu sollte sieben, acht Spiele lang auf nur wenigen Positionen getauscht werden. Dann ist es mit der Qualität des FC Bayern fast ein Selbstläufer. Trotzdem sehe ich tiefsitzende Probleme im Kader.

    SPORT1: Was meinen Sie?

    Kohler: Bei allen Verdiensten: Spieler wie  Franck Ribery und Arjen Robben kommen nun einmal in die Jahre. Aber ich spreche eher über den Nachwuchsbereich. Nach dem Triple 2013 hat es der FC Bayern versäumt, gewisse Weichen zu stellen. Ich vermisse fünf, sechs, sieben Topspieler, die aus der Jugend kommen und die der Klub woanders weiter ausbilden lassen kann. Das war ein Erfolgsmodell, man erinnere sich nur an Markus Babbel, Philipp Lahm oder zuletzt David Alaba. Diese Spieler hatten ihre Lehrjahre beim HSV, dem VfB Stuttgart oder der TSG Hoffenheim. Anschließend kamen sie gereift nach München zurück. Heutzutage machen es andere Klubs vor. Ein Jadon Sancho beim BVB. So ein junger, talentierte Spieler könnte auch bei Bayern spielen. Mit 18 Jahren muss er nicht jedesmal von Anfang an spielen, kann sich entwickeln und bringt trotzdem Leistung.

    "Reus ist ein wichtiger Spieler, aber ..."

    SPORT1: Ist der BVB ein Titelkandidat?

    Kohler: Was man nicht vergessen darf: Wenn Dortmund das Pokalspiel in Fürth in der Verlängerung verloren hätte, würden sie heute womöglich ganz anders dastehen. Klar, die Spiele drehen sich derzeit immer in ihre Richtung. Aber Souveränität sieht für mich anders aus. Bislang haben ihnen 45 gute Minuten gereicht, um die letzten Bundesliga-Spiele erfolgreich zu bestreiten. Aber ob das auf lange Sicht reicht? Da setze ich mal ein dickes Fragezeichen.

    SPORT1: Wer ist der entscheidende Mann, der das junge Team zu noch konstanteren Leistungen bringen kann? Ist das ein Marco Reus?

    Kohler: Für mich hat Axel Witsel einen ganz großen Anteil am Erfolg des BVB. Reus ist ein herausragender und wichtiger Spieler. Aber ob er die Saison durchspielt, muss man halt erst einmal sehen. Er ist nun mal sehr verletzungsanfällig. Und er spielt immer mal wieder auch weniger gute Partien. Für mich ist Witsel der entscheidende Mann und der Taktgeber der Dortmunder Mannschaft. Wer auch wichtig ist und unheimlich viele Löcher stopft, aber fast ein wenig untergeht und nicht so wahrgenommen wird, ist Thomas Delaney.

    SPORT1: Was zeichnet einen Führungsspieler aus?

    Kohler: Vor allem gehen sie in schwierigen Situationen voran. Das ist in Wirtschaftsunternehmen nicht anders. Sie übernehmen Verantwortung und überwinden in Krisenmomenten Widerstände. 

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    "Alle gleich gegelt, gleich gefönt, gleich gekämmt"

    SPORT1: Leverkusens Trainer Heiko Herrlich sagte vor Kurzem, dass zu seiner Dortmunder Zeit "Matthias Sammer, Jürgen Kohler oder Stefan Reuter rumgebrüllt haben". Muss ein Führungsspieler auch mal laut werden?

    Kohler: Wenn es angebracht ist, sollte man auch mal laut sein, ja. Da geht es darum, die Initiative zu ergreifen und Mitspielern in gewissen Moment auch mal die Meinung zu geigen. Führungsspieler müssen konfliktfähig sein. Aber auch sozial kompetent und erkennen, mit welchen Mitspielern wie umzugehen ist. Manche brauchen Streicheleinheiten, andere einen Tritt in den Hintern unter vier Augen, wieder andere müssen auch mal vor aller Augen zurechtgestutzt werden.

    SPORT1: Welche Spielertypen gibt es heutzutage?

    Kohler: Ganz ehrlich? Einheitsbrei. Alle gleich gegelt, gleich gefönt, gleich gekämmt. Ich finde, man muss wieder mehr Individualität zulassen. Auch im Fußballerischen. Die taktische Ausbildung ist inzwischen doch sehr homogen. Wir ziehen vermeintlich polyvalente Spieler heran, die auf vielen Positionen zurechtkommen sollen, aber dann auf keiner so richtig gut. Gewisse Basis-Tugenden bleiben auf der Strecke. Der Fokus ist falsch gesetzt. Innenverteidiger müssen vor allem verteidigen. Stattdessen wird heute extrem Wert darauf gelegt, dass sie das Aufbauspiel übernehmen. Jetzt verrate ich mal ein Geheimnis: Das haben die auch früher schon gemacht, das ist keine neue Erfindung. Schauen Sie sich nur mal Paolo Maldini an.

  • TSG-Juwel Nelson: BVB-Ass lockte mich in die Bundesliga

    Von der U23 des FC Arsenal zur TSG Hoffenheim: Reiss Nelson hat sich Ende August dazu entschieden, auf Leihbasis von der Weltmetropole London in den beschaulichen Kraichgau zu wechseln.

    Empfohlen hat dem 18-jährigen Offensiv-Talent aus England den Transfer nach Deutschland kein geringerer als Jadon Sancho, Sturm-Juwel von Borussia Dortmund.

    "Wir haben eine Menge Ähnlichkeiten und deshalb sagte er, ich solle in die Bundesliga kommen und dort meine Qualität zeigen", zitieren englische Zeitungen, darunter die Daily Mail, Nelson.

    Nelson in Hoffenheim: Wenig Spielzeit, aber zwei Tore 

    Der Brite stand für die Hoffenheimer bis dato lediglich 98 von 720 möglichen Minuten auf dem Platz, erzielte dabei aber bereits zwei Bundesliga-Treffer.

    Damit hat er doppelt so viele Tore wie BVB-Youngster Sancho, der es dafür wettbewerbsübergreifend aber auf acht Assists bringt.

  • Club verbucht Millionengewinn - trotzdem noch hohe Schulden

    Der 1. FC Nürnberg hat in der vergangenen Saison nicht nur sportlich erfolgreich gearbeitet.

    Neben dem Aufstieg in die Bundesliga gelang dem Club auch finanziell ein Schritt nach vorne. Zum Stichtag 30. Juni 2018 verzeichneten die Franken einen Überschuss für das abgelaufene Geschäftsjahr in der 2. Liga von 2,7 Millionen Euro. "Ein sehr schönes Jahresergebnis", sagte der scheidende Finanzvorstand Michael Meeske.

    Bei der Jahreshauptversammlung des Club am Mittwoch konnte Meeske, der am 1. November zum VfL Wolfsburg wechselt, auch einen Rückgang der Verbindlichkeiten um 3,4 Millionen Euro bekannt geben - allerdings lässt die Schuldenlast von nun 17,4 Millionen Euro auch seinem Nachfolger Niels Russow nur wenig Handlungsspielraum. Sportvorstand Andreas Bornemann konnte vor der neuen Saison nur knapp fünf Millionen Euro ausgeben.

    Club sendet "Sonnige Botschaft"

    Meeske bezeichnete die Bekanntgabe der Zahlen dennoch als "sonnige Botschaft": In den drei vorangegangenen Spielzeiten in der 2. Liga hatte am Ende stets ein Minus von jeweils rund zwei Millionen Euro gestanden. "In den vergangenen Jahren konnte ich nur von kleinen Schritten berichten, die Big Points sind ausgeblieben. Diesmal sind uns neben vielen kleinen auch ein paar große Schritte gelungen", sagte Meeske.

    In der Bundesliga steht der 1. FC Nürnberg nach sieben Spieltagen mit acht Punkten auf Rang zwölf der Tabelle. Die beiden vergangenen Auswärtsspiele verlor die Mannschaft von Trainer Michael Köllner mit 0:7 bei Borussia Dortmund und 0:6 bei RB Leipzig. 

  • Nach Knieproblemen: Reus zurück im BVB-Training

    Kapitän Marco Reus ist bei Borussia Dortmund nach auskurierten Kniebeschwerden ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.

    Ein Video, das der BVB am Mittwoch auf Twitter veröffentlichte, zeigt den 29 Jahre alten Angreifer beim Fußball-Tennis mit seinen Teamkollegen.

    Damit schürte er die Hoffnungen auf einen Einsatz im Punktspiel am Samstag (Bundesliga: VfB Stuttgart - Borussia Dortmund Sa., ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) beim Tabellenschlusslicht VfB Stuttgart.

    Reus, der in der laufenden Saison in sieben Bundesligaspielen bereits vier Tore und vier Vorlagen für Spitzenreiter Dortmund beigesteuert hatte, hatte nach Absprache mit den BVB-Ärzten aufgrund von Kniebeschwerden auf die Partien mit der Nationalmannschaft in der Nations League in den Niederlanden (0:3) und bei Weltmeister Frankreich (1:2) verzichtet.

  • Nächster Ausfall: BVB-Abwehrchef Akanji fehlt wochenlang

    Borussia Dortmund muss drei Wochen auf Verteidiger Manuel Akanji verzichten.

    Grund dafür ist eine Belastungsreaktion der Hüfte des Schweizer Nationalspielers, wie der Tabellenführer am Mittwoch mitteilte.

    Schon die beiden Partien der Schweizer Nationalmannschaft in der Nations League in Belgien (1:2) am Freitag und in Island (2:1) am Montag hatte der 23 Jahre alte Akanji verpasst, nachdem er über muskuläre Probleme im rechten Oberschenkel geklagt hatte.

    Damit verschärft sich die Personallage beim Tabellenführer.

    Auch Schmelzer fehlt in Stuttgart

    Mit Lukasz Piszczek, Raphael Guerreiro (beide muskuläre Probleme) und Marcel Schmelzer (Kniebeschwerden) hatten beim 4:0-Testspielsieg in Aachen am Montag bereits drei weitere Defensivkräfte gefehlt. Schmelzers Ausfall für das Samstagsspiel beim VfB Stuttgart ist sicher.

    Mit Christian Pulisic, Marius Wolf (beide Muskelfasserriss) und Shinji Kagawa (Knöchelverletzung) ist zudem ein Offensivtrio für das Wochenende zumindest fraglich. Marco Reus hingegen ist nach auskurierten Knieproblemen ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.

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