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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 05 Bergweiler e.V.

Wir freuen uns sehr Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Der FC 05 Bergweiler e.V. wurde im Jahr 2005 gegründet und umfasst neben einer Fußballabteilung auch die Bereiche Aerobic und Garde.

Diese Bereiche auszubauen und den Bedarf nach weiteren Aktivitäten oder Sportarten zu decken, ist unser Ziel in den nächsten Jahren. Ein Beachvolleyballfeld ist bereits 2015 hinzugekommen.

Wir werden Sie hier über alle Ergebnisse, Projekte und Aktivitäten beim FC 05 Bergweiler e.V. informieren und auf dem Laufenden halten. Gerne freuen wir uns auch, Sie z.B. bei einem unserer Heimspiele der 1. Mannschaft am Sportplatz oder bei Auftritten der Garde begrüßen zu dürfen.

Nicht vergessen!

SA08.Jul

Sportfest FC 05 Bergweiler e.V.

FuPa Rheinland - News

  • Beachsoccer-Cup: Alemannia Imposand aus Trier gewinnt Titel
    Der Sieger des FVR-Beachsoccer-Cups 2017 kommt aus Trier: Die Mannschaft Alemannia Imposand sicherte sich am heutigen Samstag in Dernbach bei der dritten Auflage des Turniers den Titel. In einem spannenden und torreichen Finale besiegte sie die Traumkicker aus Trier mit 6:5 nach Neunmeterschießen – nach der regulären Spielzeit hatte es 4:4 gestanden. Die Traumkicker aus der Moselstadt stellten sogar zwei Mannschaften – hinter dem Team steckt die Organisation Palais e.V., die sich um Flüchtlinge kümmert.
  • Tag der Meister: Verband ehrt die Titelträger
    Große Bühne für die Titelträger: Beim zweiten „Tag der Meister“ hat der Fußballverband Rheinland am heutigen Sonntag im Garten der Koblenzer Sportschule Oberwerth seine Meister auf Bezirks- und Verbandsebene sowie die Rheinlandpokalsieger geehrt. Vertreterinnen und Vertreter von 43 der insgesamt 52 Titelträger waren nach Koblenz gekommen und genossen dort einen Tag in lockerer Atmosphäre, bei guter Musik von den Bobbin‘ Baboons, bei guten Gesprächen, bei gutem Essen und (fast immer) gutem Wetter. Der „Tag der Meister“ war aufgeteilt in zwei Blöcke: Am Vormittag wurden die Junioren-Teams geehrt und am Nachmittag die Juniorinnen-, Frauen- und Herrenteams ausgezeichnet.
  • 100 Minuten mit 31 Spielern
    „Viel haben wir ja noch nicht gemacht. Den Jungs hat es aber für den Anfang schon gereicht.“ Mit einem Grinsen bilanzierte Peter Rubeck, der neue Trainer des FSV Salmrohr, die erste Übungseinheit der gut fünfwöchigen Sommervereitung, die am Donnerstag Abend auf dem glutheißen Kunstrasenplatz startete. Dehn- und Kräftigungsübungen, ein paar Sprints, dann ein Dreierturnier, wobei sich das jeweils pausierende Team nicht etwa im Schatten ausruhen konnte, sondern eine Laufrunde durchs Dorf drehte: So sahen die ersten offiziellen 100 Arbeitsminuten von Rubeck im Salmtal aus.

Sport 1 - Fußball Bundesliga News

  • Bayern-Legenden: Leipzig noch keine Gefahr

    Wie gefährlich wird RB Leipzig dem FC Bayern München in den kommenden Bundesliga-Jahren?

    Noch nicht so sehr, glauben die Bayern-Legenden Ottmar Hitzfeld, Jupp Heynckes und Dieter Hoeneß.

    Alle drei halten Borussia Dortmund weiter für den ersten Bayern-Jäger. Der Rekord-Aufsteiger müsse erst noch beweisen, dass er auch die kommenden Herausforderungen meistern kann.

    Hitzfeld und Heynckes sehen Bayern noch klar vorn

    Die Dreifachbelastung infolge der Champions-League-Qualifikation werde sich bemerkbar machen, hält der frühere Meister-Trainer Hitzfeld im kicker fest: "Da haben die Bayern eine wahnsinnige Erfahrung, da sind sie Leipzig voraus. In naher Zukunft wird Leipzig den Bayern noch nicht gefährlich."

    In eine ähnliche Kerbe schlägt Triple-Coach Heynckes: Bayerns Historie, Tradition und Image seien auf absehbare Zeit noch ein großer Trumpf im Vergleich mit RB. "Auf Dauer werden die Leipziger im Bereich der Champions- oder Europa-League-Ränge mitspielen", sagt er.

    Hoeneß: Rangnick ist der Schlüssel

    Hoeneß wirft zudem die Frage auf, ob RB auch dann erfolgreich bleibt, wenn das Mastermind des Projekts irgendwann einmal weiterziehen sollte.

    "Was wird passieren, wenn Ralf Rangnick und sein Team nicht mehr da sind?", fragt der frühere Bayern-Spieler und Bundesliga-Manager – der außerdem darauf hinweist, dass Bayern immer noch klar bessere Einzelkönner als RB habe.

    Nichtsdestotrotz ziehen die drei Liga-Legenden vor RB den Hut. Heynckes lobt die "tolle und überragende Leistung" des Red-Bull-Klubs. Hoeneß hebt vor allem die Leipziger Spielidee hervor. Diese setze "sehr viel Nachdenken und Content" voraus.

  • Calmund lobt Bayerns Transferpolitik

    Der langjährige Leverkusener Manager Reiner Calmund hat die Transferpolitik von Rekordmeister Bayern München verteidigt. "Wenn Uli Hoeneß sagt, wir brauchen Granaten, dann sind das keine Spieler für 100 Millionen Euro", sagte der 68-Jährige im Mercedes Benz Sportpresse Club am Rande der Live-Übertragung des Confed-Cup-Spiels zwischen Deutschland und Kamerun (3:1) im Rheinloft in Köln.

    Calmund lobt die Führungsriege der Bayern um Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß: "Das sind Weltmeister mit kurzen Hosen auf dem Rasen und auch Weltmeister in langen Hosen im Büro!" Mitte Juni hatten die Münchner den französischen Nationalspieler Corentin Tolisso für die Bundesliga-Rekord-Ablöse von 41,5 Millionen Euro von Olympique Lyon verpflichtet.

    Einen Transfer von Weltfußballer Cristiano Ronaldo für 200 Millionen Euro Ablöse zum FC Bayern hatte Rummenigge ins Reich der Fabel verwiesen.

    Dass die Bayern im Viertelfinale der Champions League am späteren Sieger Real Madrid gescheitert waren, "lag nicht daran, weil du keinen 100-Millionen-Euro-Spieler hast, sondern weil Leute wie Neuer, Boateng, Hummels und Lewandowski nicht hundertprozentig fit waren. So einfach ist das manchmal", betonte Calmund. 2013 hätten die Bayern, so Calmund, ihrerseits im Halbfinale gegen den FC Barcelona von der Verletzung von Barca-Superstar Lionel Messi profitiert.

  • Zoff um Modeste-Transfer eskaliert

    Der Wechsel von Anthony Modeste nach China hängt am seidenen Faden.

    Der Angreifer flog am Sonntag ohne die Kölner Verantwortlichen zu informieren nach China. Das berichtet die Bild.

    Der Wechsel zu Tianjin Quanjin schien bereits in trockenen Tüchern zu sein, doch dann forderten offenbar Modestes Berater noch sechs Millionen Euro von den Kölnern für den Transfer, obwohl sie schon drei Millionen Euro aus China kassierten. Deshalb platzte die Vertragsauflösung in Köln und Modeste soll sauer gewesen sein.

    "Ein Medizincheck kann erst absolviert werden, wenn eine Einigung erzielt ist", erklärte FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke der Bild.

    Nach dem Abflug von Modeste nach China sitzen die Kölner nun am längeren Hebel. So kann Schmadtke Druck auf den Franzosen ausüben, dass seine Berater leer ausgehen sollen. Andernfalls kann sich der Wechsel des Stürmers nach China noch hinziehen.

  • Brandt: Deshalb käme ein Bayern-Wechsel zu früh

    Der FC Bayern München und Julian Brandt sollen sich über einen Wechsel 2018 bereits einig sein. Aber warum wechselt der Jungnationalspieler, der mit Bayer Leverkusen die internationalen Wettbewerbe verpasste, nicht schon zur kommenden Saison zum Rekordmeister?

    Im Interview mit dem Kicker erläutert der 21-Jährige, warum ein Wechsel jetzt noch zu früh wäre.

    "Sowohl mein Bauch als auch mein Kopf sagen mir, dass der Moment für einen Wechsel noch nicht gekommen ist (...). Es gibt natürlich Spieler, die sagen ein Jahr ohne internationalen Fußball vor der WM spricht für einen Wechsel. Ein Wechsel zu einem noch größeren Klub aber bringt ein Jahr vor der WM auch immer das Risiko mit sich, dass man sich erst eingewöhnen muss und womöglich auf weniger Spiele kommt."

    Aber auch die verkorkste Saison mit Bayer Leverkusen führt Brandt als Grund an: "Ich muss in Leverkusen auch etwas zurechtrücken und wieder gerade biegen (...). Ich fühle mich mitverantwortlich für die schlechte Saison. Ich sehe mich deshalb in der Pflicht, den Klub wieder dahinzubringen, wo er hingehört und das bedeutet für mich: unter die ersten sechs."

  • Trainer-Legende: Tolisso "viel besser als Sanches"

    Der Frankreich-Kenner und ehemalige Bayern-Profi Gernot Rohr hat in den höchsten Tönen von Bayern-Neuzugang Corentin Tolisso geschwärmt.

    "Tolisso ist besser als Sanches (Renato, Anm. d. Red). Viel besser sogar", sagte Rohr dem Münchner Merkur.

    Besonders seine Variabilität macht ihn so wertvoll: "Auf der Sechs, der Sieben, der Acht, der Zehn, er kann alles spielen. Tolisso ist physisch top entwickelt, laufstark, er ist ein Spieler, der seine Aktionen nach vorne sucht und ungeheuer kreativ sein kann."

    Doch an seinem Temperament muss Tolisso offenbar noch arbeiten. "Im Februar sah er gegen St. Etienne die Rote Karte, nach einer schrecklichen Grätsche, wirklich schrecklich, gegen Fabian Lemoine. Da hatte er die Nerven verloren, da muss er lernen sich mehr zu beherrschen", forderte Rohr.

    Aber Tolisso habe sich auf der Pressekonferenz entschuldigt und Reue gezeigt. Das spreche für ihn meinte Rohr.

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